Die Phantastische Abenteuer des Raumschiffs Hydra Kapitel 12

3 Monate 1 Woche her - 3 Monate 1 Woche her #227 von Fürstin der Nacht
Die Phantastische Abenteuer des Raumschiffs Hydra Kapitel 12 wurde erstellt von Fürstin der Nacht
Der Meteor

Wir gingen wieder Unterlicht-Geschwindigkeit und flogen in ein neues Sonnensystem ein. Wir waren nur 3 Lichtminuten vom vierten Planeten entfernt. Bob sagte „Es kommen einiges an Funksprüche rein, ich werde sie mal schnell auswerten“. Nach paar Minuten sagte Bob „Die Bewohner des Planten sind im Angst und Schrecken, eine Katastrophe nähert sich den Planeten“. Josie unsere Ortungs-Spitzlisten und Astro-Physikerin machte sich gleich an die Ortungsgeräte und suchte nach eine Gefahr für den Planeten. Es dauerte nicht lange und sie hatte die Gefahr entdeckt. Ein Meteor hatte Kurs auf den Planeten. Die ersten Daten kamen rein. Josie sagte „Der Meteor wird den Planeten in 22 Tage treffen, aber ich brauche mehr Daten“. Lady gab Bob den Befehl eine Sonde loszuschicken zum Meteor. Nach 15 Minuten kamen die Daten von der Sonde. Der Meteor hatte ein Durchmesser von 518 Kilometer, er bestand überwiegend aus Eisen und hatte eine Geschwindigkeit von 52000 km/h. Lady fragte in die Runde „Können wir die Bewohner irgendwie helfen, vielleicht den Meteor vom Kurs ab bringen?“. Bob sagte „Ich habe in der zwischen Zeit einige Berechnungen vorgenommen, selbst mit unserem Traktorstrahl werden wir es nicht schaffen ihn weit genug vom Kurs ab zubringen, er hat einfach zu viel Masse und seine Geschwindigkeit ist zu groß“. Lady fragte Bob „Wie viele Einwohner hat der Planet?“. „Nach meine scanns ca. 5 Milliarden Einwohner und ihre Raumfahrt steckt noch in den Kinderschuhen, stand wie bei uns im 20ten Jahrhundert“, erwiderte Bob. „Sollen wir versuchen den zu helfen?“, fragte Fürstin. „Wir können nicht einfach 5 Milliarden Lebewesen ihrem Schicksal überlassen, versuchen müssen wir das“, erwiderte Lady. „Bob, versuche ein Funk-Kanal zu fingen, mit den wir dem Regierungs-Oberhaupt des Planeten erreichen“, befahl Lady. Nach eine Minute hatte Bob ein Funk-Kanal gefunden, der sehr Geheim schien. Lady sagte „Hier spricht Lady, vom Raumschiff Hydra, ich möchte den Regierungs-Oberhaupt sprechen“. Nach zwei Minuten kam die Meldung von den Planeten „Verschwinden sie sofort von diesem Kanal, es ist ein Regierungs-Kanal, sonst droht ihn eine hohe Strafe“. Jetzt war nur ein Rauschen auf den Kanal zu hören. Auf den Planeten haben sie gleich versucht, den Sender zu orten, und sie waren sehr erstaunt, das der Sender 54 Millionen Kilometer vom Planeten entfernt war. Nach fünf Minuten kam eine Stimme aus dem Empfänger und sagte „Ich bin der Thort, der Regierungs-Oberhaupt von diesen Planeten, ihr sendet von einer Entfernung von 54 Millionen Kilometer, ihr stammt nicht von diesen Planeten, seid ihr Aliens von einem anderen Planeten?“. „Das kann man so sagen“, erwiderte Lady. „Wir haben schon immer geahnt das es andere intelligenten im All gibt, was können wir für euch tun?“. „Vielleicht können wir euch helfen, wir haben mit bekommen, das ein Meteor auf euren Planeten zu rast“. „Danke für eure Hilfe, aber wir haben das schon in Griff, wenn er nahe genug dran ist, werden wir ihn sprengen“. „Mit was wollt ihr den sprengen und hab ihr die genau Daten von dem Meteor?“, fragte Lady. „Mit einer Antimaterie-Bombe“, erwiderte Thort. Nora, unsere Physikerin rieft von hinten zu Lady „Sind die Bescheuert und hantieren mit Antimaterie rum, bevor der Meteor den Planeten zerstört, jagen die noch vorher ihren eigenen Planeten in die Luft, kann ich mal mit den Thort sprechen, Lady?“. Lady liest Nora an die Funkkonsole. „Hier spricht Nora, ich bin die theoretische Physikerin hier am Bord, vor ca. 1000 Jahre hat mein Volk auch mit Antimaterie experimentiert, zum Glück nicht in unseren eigenen Sonnensystem, sondern in ein verlassenden Sonnensystem, da hießt es auch, es ist sicher, es kann nichts passieren, es machte Bum und das halbe Sonnensystem war vernichtet. Wie kommt, ihr darauf das es klappen könnte Thort und das ohne Daten vom Meteor?“. „Unsere Wissenschaftler sind sehr zuversichtlich, das es klappt, es muss klappen, an den Daten vom Meteor wären wir sehr interessiert, wir bekommen die erst in 12 Tage von unserer Sonde, denn wird die Zeit recht knapp für uns“. Lady sagte „Wir kommen gerne zu euch und übergeben die Daten, wenn es euch recht ist“. „Ja, das könnt ihr, wir schicken euch ein Peilimpuls wo ihr landen könnt“. Die Verbindung wurde unterbrochen. Lady sagte „Fürstin, Lunaria, Nora und Iris werden mich begleiten, wir nehmen einen Shuttle, Hailey du hast hier das Kommando und Bob wir bleiben durchgehend in Verbindung. Nach eine halbe Stunde landeten wir neben ein großes Gebäude. Wir wurden vom Shuttle abgeholt, in das Gebäude geführt und dann ging es mit einem Fahrstuhl in die Tiefe. Wir kamen in einen großen Raum an, Lady schaute sich um und sagte „Es sieht hier aus wie in einen alten SF-Film aus den 20ten Jahrhundert, viele große Computer-Anlagen und viele Weißkittel (Wissenschaftler)“. Ein Mann kam auf uns zu, die Einwohner sahen recht Menschen ähnlich aus, sie hatten blaue Haare und zwei Fühler auf den Kopf, er sagte „Ich bin der Thort“. Lady stellte uns vor und hielt den Thort ein Art Taplet hin und sagte „Das ist Bob, ein Hologramm von unserer KI an Bord unseres Raumschiffs“. Es kam noch ein älterer Mann auf uns zu und sagte „Ich bin Sorke, der führende Wissenschaftler hier, ihr hab die genaue Daten von dem Meteor?“. „Ja haben wir“, erwiderte Nora. Sorke, Nora mit den Tablet mit den sie in Verbindung mit Bob stand, Lunaria und Iris zogen sich an ein Besprechungstisch zurück. Lady, Fürstin und der Thort unterhielten sich über die Vorkehrungen der Bevölkerung und wie weit sie schon fort geschritten waren. Nach 2 Stunden wurden Lady, Fürstin und der Thort zur Gruppe gerufen und nahmen platz an den Tisch. Sorke sagte zum Thort „Wir müssen mit dem Schlimmsten rechnen, der Meteor ist einfach zu groß, zu schnell, und besteht zum großen Teil aus Eisen, unsere Antimaterie-Bombe wir ihn nicht aufhalten können“. „Jetzt lasse uns nicht um den heißen Brei rumreden, euer Planet wird untergehen samt Bevölkerung“, sagte Lunaria. Alle schauten bestürzt. „Kann man nichts machen?“, fragte der Thort traurig in die Runde. Nora war nebenbei, einige Formeln auf ihr Notizblock zu kritzeln und fragte Sorke „Wie viel Antimaterie hab ihr produziert?“. „Bist jetzt 27 Gramm in unseren Teilchenbeschleuniger“, „Das ist gut, ich glaube das ich eine verrückte Idee habe, die 27 Gramm Antimaterie müssten dafür reichen, hab mal schnell grob durch gerechnet“. „Welche verrückte Idee hast du denn jetzt, Nora?“, fragte Lady. „Wir bauen ein Staubsauger“. Lady fing an zu lachen und sagte „Willst du den Meteor wegsaugen?“. „Bildlich gesprochen , ja“, erwiderte Nora. Alle schauten Nora verblüfft an. Nora wandte sich an Bob und fragte „Sagt dir der Physiker Arlon was, der vor ca. 500 Jahre auf der Erde lebte?“. Bob brauchte nur ein Bruchteil einer Sekunde, seine Datenbank nach den Namen abzufragen, und sagte „Ich glaube ich weiß worauf du hinaus willst“. Lady forderte „Nu raus mit der Sprache, was ist mit diesen Arlon?“. „Er hat eine Formel entwickelt, aus Antimaterie ein schwarzes Loch zu modellieren“, sagte Nora. „Seine Formel wurde nie bewiesen, das es klappt“, sagte Bob. „Aber auch nie widerlegt“, erwiderte Nora. „Du weiß schon das du ein Knall hast Nora, ein schwarzes Loch zu erschaffen, so worauf wartet ihr noch, ran an die Arbeit“. Lady, Fürstin und der Thort ließen die Anderen wieder alleine. Nach eine halbe Stunde kam Sorke zu uns und sagte „Die hauen sich Formeln um den Kopf, da komme ich nicht mehr mit, nicht mal Ansatz weise“. Nach 5 Stunden bat uns Nora wieder an den Tisch und sagte „Wir haben alles berechnet und haben die Lösung“. „Lasse hören Nora“, bat Lady. „Iris wird zur Hydra mit Lunaria zurückkehren und eine kleinen Zylinder anfertigen mit einer Zentrifuge und einen Magnetfeld, danach wird der Zylinder mit 3,5 Gramm Antimaterie gefüllt. Das Magnetfeld verhindert das Antimaterie und Materie zusammen kommen, dann wird in 14 Tage der Zylinder in eine berechnete Postion im Weltraum, in den Flugbahn vom Meteor platziert, danach wird die Zentrifuge im Zylinder gestartet, nachdem sie 231412 Umdrehungen in der Minute erreicht hat, generiert die Antimaterie eigenständig zu ein schwarzes Loch, in der Größe von ein Fußball, die Gravimetrische Kräfte die durch das schwarze Loch entstehen, reichen den Meteor aufzusaugen. Den Rest von der Antimaterie bestücken wir hier eine Rakete, nachdem der Meteor verschwunden ist, steuern wir die Rakete in den schwarzen Loch, die Explosion sollte denn stark genug sein, das das schwarze Loch in sich zusammen fällt“. Lady machte ein nachdenkliches Gesicht und fragte Bob „Wie viel Sachen können schiefgehen und wie groß ist der Erfolg das der Plan aufgeht?“. „Nach meine Berechnungen, können 1000 Sachen schiefgehen und der Erfolg liegt bei 17%“, erwiderte Bob. „Das ist ja nicht gerade viel, ihre Entscheidung Thort, ob wir den Plan ausführen“. „Mir bleib keine andere Wahl, Vernichtung meines Planeten, oder ein Plan mit 17% Erfolg, wenn ich um Eure Hilfe bitten darf?“. „So Mädels, ran an die Arbeit, wir wollen ein Planeten retten“, sagte Lady. Nach 4 Tage kamen Iris und Lunaria wieder von der Hydra. Die Beiden hatten den Zylinder hergestellt. Lady fragte „Hat es geklappt den Zylinder herzustellen und ist der auch sicher?“. „Ja, aber wir haben ein Riesen großes Problem“, erwiderte Iris. „Welches Problem?“, fragte Lady. „Nachdem die Antimaterie im Zylinder ist, wird es ja durch ein Magnetfeld gebunden. Das heißt wir können die Zentrifuge nicht durch ein Funkimpuls starten. Einer muss es per Hand machen. Also mit den Shuttle auf Postion fliegen aus den Shuttle steigen mit Raumanzug, danach am Zylinder den Startknopf drücken. Danach wieder in den Shuttle steigen und schnell verschwinden. Lunaria und ich haben hin und her gerechnet, nachdem der Knopf gedrückt ist, bildet sich das schwarze Loch in genau 2:30 Minuten. In der Zeit muss das Shuttle mindesten 500000 Kilometer entfernt sein, um nicht noch in den Sog vom schwarzen Loch zu kommen, für diese Strecke braucht das Shuttle mit Vollschub genau 2:18 Minuten. Das heißt, wer auch immer den Knopf drück, hat genau 12 Sekunden zeit sich wieder in den Shuttle einzuschleusen auf den Pilotensitz zu hüpfen und Vollschub zu geben, diese Zeit wird zu knapp sein“. Nora sagte „Das werde ich übernehmen, war ja schließlich meine Idee“. „Kommt gar nicht in frage, das ich wem von meiner Besatzung so eine Gefahr aus setze, das mache ich selber, hab ja noch 4 Tage zum Üben“. „Wir können ja auch die Hydra nehmen, sie ist schneller als ein Shuttle“, meinte Lunaria. „Auch das machen wir nicht, Lunaria, die Hydra ist zu wichtig für uns, wie Bob schon sagte, es können 1000 Sachen schiefgehen“, erwiderte Lady. Am nächsten Tag flogen Lady, Fürstin und Lunaria mit den Shuttle in den Weltraum um mit den Übungen zu beginnen. Als das Shuttle zum still stand kam, zog Lady ein Raumanzug an und schleuste sich aus den Shuttle. Sie schwebte 2 Meter neben den Shuttle. Fürstin sagte „Jetzt“. Lady versuchte so schnell wie möglich in den Shuttle zu kommen, Schleusentor schlissen, den Druck Ausgleich abzuwarten, denn auf den Pilotensitz und Schub geben. Fürstin sagte „Du hast 18 Sekunden gebraucht, aber hast nur 12 Sekunden zeit, du sollst nicht trödeln“. Lady warf Fürstin einen bösen Blick zu. Lady probierte es noch einige Mal, aber ihre schnellste Zeit war 13,2 Sekunden, immer noch zu langsam. Lunaria sagte „Ich werde es mal probieren“. Lunaria schaffte es in 9,5 Sekunden. „Jetzt ist doch wohl klar, wer den Job macht“, meinte Lunaria. „Gar nichts ist klar, ich mache es, werde es schon packen, auch bei dir kann was schiefgehen“, meinte Lady. „Kann es sein das du mach mal bisschen stur bist, Lady?“, fragte Fürstin. „Wenn es um die Sicherheit meiner Besatzung geht, ja“, erwiderte Lady. Nachdem sie wieder an Bord der Hydra waren, diskutierten sie noch eine ganze weile über den bevor stehenden Einsatz. Lady gab Hailey den strickten Befehl, wenn sie von dem Einsatz nicht mehr zurückkommen sollte, die Hydra und die Besatzung nach Hause zu bringen. Hailey war nicht ganz wohl in ihre Haut, mal das Kommando für eine Zeit zu haben, als stellvertretende Kommandantin ist ja gut und schön, aber die komplette Verantwortung übernehmen ist schon eine andere Sache. Am nächsten Morgen begann der Einsatz. Lady flog mit den Shuttle zum Planeten und holte den Zylinder mit der Antimaterie ab. Danach begab sie sich mit den Shuttle auf die berechnete Koordinaten im Weltraum. Sie zog ihren Raumanzug an und nahm den Zylinder mit der Antimaterie in die Hand. Sie behandelte den Zylinder wie ein rohes Ei, ihr war klar, das sie ein Teil der Urgewalten des Kosmos in der Hand hielt. Als sie im Weltraum war 2 Meter neben den Shuttle starrte sie auf den roten Knopf, den sie drücken sollte. Ihn lief der Schweiß von der Stirn, trotz das es im Raumanzug eine angenehme Temperatur herrschte. Sie drückte auf den Knopf, jetzt musste alles sehr sehr schnell gehen. Sie huschte in die Schleuse, wartete die 5 Sekunden Druckausgleich ab, öffnete das Innenschott, sprang auf den Pilotensitz und gab vollen Schub. Sie dachte, scheiße ich habe 12,8 Sekunden gebraucht. 400000 Kilometer hatte sie geschafft, nur noch 100000 Kilometer, aber die 2:30 Minuten waren um. Das schwarze Loch war entstanden und ihre Graviesionswellen griffen nach den Shuttle. Zuerst fing das Shuttle leicht an zu vibrieren, denn immer stärker werdend und die Geschwindigkeit nahm ab. Lady dachte, ich werde es nicht schaffen, das war es denn wohl. Zu gleichen Zeit auf der Hydra. Die Besatzung verfolgte Ladys Manöver auf der Ortung. Plötzlich sagte Bob „Sie wird es nicht schaffen, ihr werden 10000 Kilometer fehlen, das schwarze Loch wird den Shuttle in sich hinein ziehen“. „Bob, Code WD351XC“, sagte Fürstin. Lady hatte vor einige Zeit, Bob den Befehl gegeben, das Fürstin das Oberkommando über die Hydra übernehmen konnte selbst über Lady, wenn es die Situation verlangte, Lady verliest sich auf Fürstin Instinkte und Bauchgefühl. Über diesen Code wussten nur Lady, Bob und Lady Bescheid. „Deine Befehle Kommandantin?“. „Blitzstart zum Rande des Graviesionsfeld, wir werden versuchen Lady mit dem Traktorstrahl zu retten“. Hailey zog ihre Waffe und zielte auf Fürstin und sagte „Halt, der Befehl wird von mir wieder rufen, ich bin die stellvertretende Kommandantin und ich habe von Lady den strikten Befehl die Hydra keine Gefahr auszusetzen“. Fürstin starrte in Haileys Augen und sagte „Du muss schon auf mich schießen, um zu verhindern, das ich versuche Ladys Leben zu retten“. Bob sagte „Hailey, nach dem Code hat Fürstin das sagen, alle Befehle bis dahin sind hinfällig“. Die Hydra vollführte ein Alarmstart, nach 30 Sekunden erreichte sie den Rand des Graviesionsfeld. Bob sagte „Ich habe jetzt den Shuttle im Traktorstrahl, ich muss aber vorsichtig sein, es zerren jetzt 2 Kräfte an den Shuttle, nicht das der Shuttle zerrissen wird“. Nach 10 Minuten war Lady an Bord der Hydra und kam in die Zentrale und sagte „Hatte ich nicht befohlen die Hydra keine Gefahr auszusetzen?“. „Nun Zicke mal nicht Lady, sei froh, das wir deinen Arsch gerettet haben“, erwiderte Fürstin. Lady bedankte sich für ihre Rettung. Nach 3 Stunden kam der Meteor in den Anziehungskraft des schwarzes Lochs. Wir beobachten es auf den Ortungsschirm. Es war ein fantastische Anblick, zuerst lösten sich Brocken vom Meteor, die von den Kräften zu Staub zerrissen wurden. Der Meteor wurde immer kleiner, zuletzt war der Meteor nur noch Staub, das in den Loch gezogen wurde, es sah aus wie bei Aladin und die Wunderlampe, wenn der Geist wieder in die Lampe verschwand. Nach 15 Minuten war der Meteor verschwunden. Lady gab Iris den Befehl, die Rakete auf den Planeten zu starten, um mit den restlichen Antimaterie das schwarze Loch kollabieren zu lassen. Auch dieses Manöver klappte, es gab kein Schwarzes Loch mehr. Wir jubelten, der Planet war gerettet. Die nächsten 3 Wochen waren wir Gast vom Thort, danach machten wir uns auf den Weg, um neue Abenteuer zu erleben....

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

3 Monate 1 Woche her #228 von Lady in Black
dat ist supi geschrieben :) 
richtig spannend mit dem meteor, sah ja wirklich erst so aus als wenn wir es diesmal nicht schaffen..aber mit der idee mit dem schwarzen loch und lady die es trotz lahm arschigkeit doch noch geschafft hat, naja und mit ein bisschen hilfe..ich muss aber auch immer alles alleine machen sonst fühle ich mich nicht wohl..da können die anderen noch so viel meggern :D 
die von dem planeten waren sicherlich sehr froh das es geklappt hat und jetzt keine gefahr mehr besteht auch wenn sie erst etwas komisch waren als wir nach hilfe fragten..und das wir danach noch paar tage urlaub hatten ist ja auch sehr entspannend..hoffentlich haben die da auch ein schönnen strand mit cocktails :D 
Folgende Benutzer bedankten sich: Fürstin der Nacht

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

3 Monate 1 Woche her #229 von Fizzy Lemon
Ich gebe Lady recht: War spannend geschrieben und ich warte nun auf weitere Abenteuer der Hydrabesatzung.
Folgende Benutzer bedankten sich: Fürstin der Nacht

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Ladezeit der Seite: 0.330 Sekunden