Um 11 Uhr 43 am Sonntagmittag fand ich den Weg ins Bett.
Ich versendete Bilder, schrieb Trainingsprogramme und hatte Hörbuch und Podcasts im Ohr. Da der Rollladen unten war, merkte ich nicht, wie die Zeit fröhlich voranschritt.
Um 14 Uhr 51 wachte ich auf, konnte mich jedoch nicht aus dem Bett zwingen. Lag wach da – Kopfhörer in den Ohren – und kauerte den Olympianachrichten. Laut Handyuhr schlummerte ich dann noch einmal weiter von 15 Uhr 36 bis 16 Uhr 39.
Ich suchte Bilder für eine Trainerkollegin heraus, die unseren Verein im Ort vertritt, während ich am nächsten Wochenende einen Heimwettkampf mit meinem Sportteam austrage.
Versendete zudem Infos für besagten Heimwettkampf an die Sportfamilien – Treffpunkt, Ablauf – und an die Eltern die Bitte, dass wir wieder Kuchen und Co. brauchen.
Herrje, ich bin dankbar, dass die Eltern seit ungefähr einem Jahr das Catering bei uns bei den Heimwettkämpfen übernommen haben.
Gegen 18 Uhr aß die Familie. Würstchen, heiße Würstchen. Da diese nur noch ein Mindesthaltbarkeitsdatum bis 25. März 2026 aufzuweisen hatten.
Dazu pappiger, aber sehr leckerer kalter Kartoffelsalat aus dem Supermarkt/Discounter.
Eltern sind wohlauf und der Bruder ist weiterhin im Nichtsagen gut – und ich noch besser drauf.
Das Olympiafinale zwischen den USA und Kanada gewannen etwas unerwartet die USA, da die Kanadier sämtliche Chancen nicht ausnutzten, um den Puck im Tor zu platzieren.
Der TV lief, während ich dies und das und noch einiges anderes am PC zu erledigen hatte – Programm für die Schulstunden, Trainingsprogramme, Bilder versenden … der übliche Klein- und Großkram, der ebenso bei mir bekannterweise anfällt (wenn man diesen Blog schon länger verfolgt).
Von 21 Uhr bis 1 Uhr betrieb ich eine Bewusstseinsmeditation …
oder schlief einfach vor mich hin, bis ca. 0 Uhr 34.
Heute sieht der Alltag etwas anders aus. Ich bin zuhause und muss Dinge vorbereiten, damit der Rest der Woche ruhiger für mich verläuft.
Gut, dass ich schon vor Monaten für diesen Montag „Urlaub" eingereicht hatte … nur leider weiß ich nicht mehr, wieso ursprünglich eigentlich?
Nun ist es 4 Uhr 31.
Ich habe ziemlich genau sieben Stunden, um im Traumland einzuchecken und dort zu verbleiben. Was an einem Montag natürlich Luxus pur ist. Danach: Mittagessen.
Vorbereiten dies und das, Sport mit meinen Gruppen – und dann findet am Abend hoffentlich auch mal wieder ein wenig Bildbearbeitung statt.
Mit Mama und Papa verbringe ich zu wenig Zeit.
Aber ehe ich mich versehe, ist auch dieser Montag, diese neue Woche, schon wieder Geschichte. … und es folgt ein Dienstag, an dem ich wieder Dienst hab.
Passt gut auf euch auf und seid nett zueinander, wer immer ihr auch seid!?