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2 Minuten Lesezeit (383 Worte)

„Schneeschipper-Sprinter“

„Schneekoppe!"
Oh Moment – das war falsch.
Papa rief nicht „Schneekoppe", sondern: „Schnee schippen!"

Papa und ich beseitigten noch, bevor der Alltag losging, den Schnee auf der Straße - der Länge des Grundstücks nach.
Beide Höfe. Also den von meinem Bruder und den der Eltern. Den Weg zum Briefkasten und zu den Mülltonnen. Ebenso den Pfad, der die Grundstücke miteinander verbindet.

Da sich der Schneefall doch in Grenzen hielt, waren wir innerhalb einer halben Stunde fertig.
Danach saßen wir gemütlich bei Pfefferminztee und Nussecken am Frühstückstisch.
Es vergingen einige kribbelnde Minuten, bis ich mein Frühstück genießen konnte.

Ich hatte das Gefühl, als würden mir unsichtbare Insekten die Finger auf- und abfressen.
Es kribbelte und krabbelte in meiner Hand - wenn Kälte auf Wohnungswärme trifft.
So erklärten sich zumindest meine Eltern meine beißenden Hände.
Ich schließe nicht aus, dass sie recht haben.

Die Trainingseinheiten verliefen tadellos.
Erst die Jüngeren - 27 Trainingsteilnehmer - und „W" unterstützte mich wie gewohnt als Assistenztrainerin.
Möglicherweise sollte ich ihr allmählich noch etwas mehr Vertrauen entgegenbringen. Verdient hat sie es sich mittlerweile durchaus.

Der älteste Jahrgang, den ich derzeit betreute, brachte es immerhin auf sechs Trainingsteilnehmer.
Auch hier: eine Trainingseinheit zum Niederknien.

Eigentlich hatte ich den Abend damit verplant, mit meinen Eltern die beliebte Quizshow: „Wer wird Millionär?" zu sehen.
Nachdem aber in der ersten halben Stunde so gar kein Werbeblock erschien, kam er danach gefühlt im Viertelstundentakt.
Das nervte mich.

Also schrieb ich Trainertagebuch.
Dann suchte ich Dinge für die nächsten Trainingseinheiten heraus, packte die Sporttasche, aß etwas - und nun sitze ich am Blog.

Doch Neuigkeiten, die zu vermelden wären, habe ich keine mehr.
Außer, dass ich „Die Briefeschreiberin" fertiglas und nun mit Fitzeks „Horrordate" starten werde.
Das Buch hat mir die beste Freundin meines Bruders ungefragt ausgeliehen.
Sie hat es ihm einfach in die Hand gedrückt - für mich.

Da ich den Roman nicht länger als nötig hier herumstehen haben möchte, wird er vorgezogen.

Morgen ist schon Dienstag, darauf folgt auch schon wieder die Wochenmitte –
und dann geht's mit dem Donnerstag bereits in die letzte Kurve vor dem Wochenende.
Kaum im neuen Jahr, sprintet dieses gefühlt mit Zähigkeit und Ausdauer dem nächsten bereits entgegen. … kommt das nur mir (bereits) so vor?


Passt gut auf euch aufgrund seid nett zueinander, wer immer ihr auch seid!?
„Eingeteilter Sonntag“
 

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Dienstag, 13. Januar 2026

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