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King Kong ( 2005 )

King Kong ist ein Abenteuerfilm von Peter Jackson aus dem Jahr 2005 und nach King Kong von 1976 mit Jessica Lange in...
King Kong ist ein Abenteuerfilm von Peter Jackson aus dem Jahr 2005 und nach King Kong von 1976 mit Jessica Lange in der Regie von John Guillermin die zweite Neuverfilmung des Films King Kong und die weiße Frau von 1933. Naomi Watts, Jack Black und Adrien Brody spielen die Hauptrollen. Mithilfe der Motion-Capture-Technik wurde die Mimik von Andy Serkis auf den computeranimierten King Kong übertragen, wie schon bei der Figur Gollum aus den Der Herr der Ringe-Filmen. Produziert wurde der Kinofilm von den Unternehmen Big Primat Pictures, WingNut Films und Universal Pictures. ...Handlung.....Die Reise
New York während der Weltwirtschaftskrise 1933: Der Regisseur Carl Denham ist mit seinen Filmen nicht allzu erfolgreich. Seine Geldgeber wollen ihn nicht mehr finanzieren und sein Filmmaterial verkaufen. Denham flüchtet mit seinem Assistenten und den Filmrollen vor den Produzenten. Seinen neuen Film will er trotzdem drehen, allerdings fehlt ihm noch eine Hauptdarstellerin. Er entdeckt die Schauspielerin Ann Darrow, die gerade ihr Engagement an einem Vaudeville-Theater verloren hat und verzweifelt Arbeit sucht. Da Denham mit dem bekannten Theaterautor Jack Driscoll zusammenarbeitet, für den Ann fanatisch schwärmt, hat er keine Probleme, sie für die Aufgabe zu begeistern. Noch am Abend soll ein Kutter namens „Venture“ die Filmcrew auf eine entfernte Insel im Indischen Ozean bringen, von deren Existenz nur Denham weiß, da er im Besitz einer alten Karte ist. Driscoll hingegen hat bisher nur 15 Seiten „Drehbuch“ verfassen können und überreicht diese kurz vor der Abfahrt Denham. Dieser ist bestürzt über das geringe Ausmaß seiner ihm nun vorliegenden Filmhandlung und drängt den Kapitän des Schiffs, schnell abzulegen. So muss Driscoll unfreiwillig als Passagier an der Reise teilnehmen. Im Laufe der Fahrt verlieben er und die schöne Schauspielerin sich ineinander. Als der Kapitän kurz vor der Insel einen Funkspruch erhält, dass er sofort den nächstgelegenen Hafen ansteuern soll, um den inzwischen auf Betreiben seiner Investoren per Haftbefehl gesuchten Denham auszuliefern, scheint die Reise zu Ende zu sein. Allerdings gerät das Schiff in eine Nebelbank, und plötzlich tauchen vor ihm Felsen auf. Das Schiff zerschellt fast an den Klippen und läuft dann auf Grund. Nach der Landung bemerkt die Crew, dass die Insel von einem grausamen Urvolk bewohnt ist.
Skull Island
Denham und seine Filmcrew setzen sich unerlaubt auf Skull Island ab, um sie zu untersuchen und zu filmen. Schon kurz nach ihrer Ankunft werden sie von den Inselbewohnern angegriffen und zwei von ihnen getötet. Nur das Eingreifen von Kapitän Englehorn und seinen bewaffneten Männern verhindert Schlimmeres; sie können die Ureinwohner zunächst vertreiben. Allerdings erregt die blonde Ann Darrow die besondere Aufmerksamkeit der einheimischen Bevölkerung. Als die Mannschaft in der folgenden Nacht versucht, das auf Grund gelaufene Schiff wieder flott zu machen, wird Ann Darrow von den Einheimischen vom Schiff entführt. Einer der Einheimischen verliert bei der Entführung seinen Schmuck. Als Driscoll diesen findet, begibt er sich sofort in Anns Zimmer, wo er feststellen muss, dass sie nicht mehr dort ist. Er teilt dies der Crew mit, die nun zur Insel zurückkehrt, um Ann zu befreien. Das Dorf ist durch eine Schlucht und eine riesige Mauer vom dahinter liegenden Urwald getrennt, der die Insel bewuchert. Ann wird an ein Gestell angebunden und von der Mauer aus auf die andere Seite der Schlucht hinübergeschwenkt, wo sie als Opfer einem riesigen Gorilla ausgeliefert werden soll. „King Kong“ erscheint daraufhin aus dem mächtigen Urwald. Im selben Moment taucht auch die bewaffnete Besatzung auf, doch die Hilfe kommt zu spät; Kong löst die schreiende Ann von dem Gestell und begibt sich mit ihr bereits auf den Rückweg. Der erste Halt ist eine Abfallhalde, in der menschliche Knochen liegen, geschmückt mit den gleichen Opferketten, mit der die Wilden auch Ann behängt haben. Offenbar hat der Affe für sie dasselbe Schicksal vorgesehen. Sie versucht zu flüchten, doch Kong stellt ihr nach. Durch die im Vaudeville erlernten Kunststücke gelingt es ihr schließlich, sein Interesse für sie zu wecken, und er sorgt sich in der Folge aufopfernd um ihr Wohlergehen. So verteidigt er sie gegen furchteinflößende Dinosaurier, die auf der Insel noch nicht ausgestorben sind. Die ausschließlich männliche Schiffsbesatzung macht sich derweil auf, um die von allen liebgewonnene Miss Darrow zu retten. Carl Denham und seine Leute nehmen auch ihre Kamera mit, um Filmaufnahmen zu machen. Auf ihrer Suche machen die Männer einige unliebsame Bekanntschaften mit exotischen Tieren. So werden sie fast von einer Herde mächtiger Dinosaurier zertrampelt und landen nach der ersten Begegnung mit King Kong in einer Schlucht, die von menschengroßen Würmern, Insekten und skorpionähnlichen Tieren bevölkert wird. Das Team wird immer mehr dezimiert, so dass man sich letztendlich zum Aufgeben entschließt. Jack Driscoll will sich damit nicht abfinden und macht sich allein auf die Suche. Als Denham sein Filmmaterial nach einem Sturz zerstört wiederfindet, hat er einen neuen Plan. Er hofft, dass Driscoll den Affen anlocken wird. Er hat den Gedanken, Kong zu betäuben und ihn nach New York zu schaffen, um ihn dort als Achtes Weltwunder auszustellen. Driscoll findet schließlich seine Freundin in der offenen rechten Hand des schlafenden Gorillas, und gemeinsam gelingt ihnen die Flucht. Kong tut, was Denham erwartet hat − er folgt den beiden Flüchtenden. Es gelingt der Besatzung, das riesige Tier zu überwältigen und zu betäuben. Ann Darrow hat den Affen jedoch inzwischen so lieb gewonnen, dass seine brutale Festnahme sie zutiefst schockiert; sie kann aber nichts gegen die Männer ausrichten.
New York
Einige Monate später in New York: Die Wege der Expeditionsmitglieder haben sich getrennt. Ann Darrow tanzt in einem kleinen Theaterensemble, Jack Driscoll schreibt wieder Theaterstücke. Eine Beziehung scheint nicht entstanden zu sein. Beide haben sich von dem geldgierigen Carl Denham abgewendet, der King Kong in einem Broadway-Theater dem zahlenden Publikum präsentiert. Bei der Premiere hat man ihn in schwere Eisenketten gelegt und auf die Bühne gesetzt. Um ihn herum imitiert ein Ballett den „Opfertanz der Eingeborenen“ und erzählt die abenteuerliche Geschichte seiner Festnahme. Eine blonde Schauspielerin wird ihm als Ann präsentiert, was Kong sehr wütend macht, als er die Täuschung erkennt. Als er dann noch durch die Blitzlichter der Fotografen irritiert wird, sprengt er seine Fesseln und zieht auf der Suche nach Ann durch die Stadt. Auf seinem Weg löst er eine Massenpanik aus und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Kurz nachdem er Jack Driscoll gestoppt hat, der ihn weglocken wollte, taucht Ann Darrow auf, die durch die Einsatzwagen und Sirenen alarmiert bereits nach dem Affen sucht. Gemeinsam mit ihr flüchtet er vor der Armee durch das winterliche New York und die beiden freuen sich über ihr Wiedersehen, das dann durch das Militär gestört wird. Kong gerät unter Beschuss und flüchtet mit Ann. Aus Gewohnheit, große Höhen zu überwinden, klettert er auf das neu erbaute Empire State Building. Auf der Spitze des Gebäudes sitzen er und seine menschliche Freundin in der Morgendämmerung, als plötzlich mehrere Doppeldecker des US Army Air Corps auftauchen, deren Kong sich zu erwehren versucht. Er fängt dabei mehrere Flugzeuge im Nahflug ab und zerstört sie, allerdings erleidet er auch schwere Verletzungen. Im Sterben nimmt er Abschied von Ann, die sich unter Tränen ein letztes Mal an das aus seiner Heimat verschleppte Dschungeltier schmiegt. Sein Körper erschlafft und findet keinen Halt mehr auf dem Turm; so stürzt der leblose Körper in die Tiefe. Driscoll ist seiner Freundin inzwischen bis auf den Turm gefolgt und tröstet sie. In den Straßen von New York tummelt sich die Presse. Auch Carl Denham erscheint ein letztes Mal und philosophiert, dass nicht die Flugzeuge, sondern Schönheit die Bestie zerstört habe.
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THUNDERBIRDS

Thunderbirds ist eine englische Marionetten-Science-Fiction-Serie der Animationsfirma von Gerry und Sylvia Anderson....
Thunderbirds ist eine englische Marionetten-Science-Fiction-Serie der Animationsfirma von Gerry und Sylvia Anderson. Die Serie wurde von 1964 bis 1966 produziert. Thunderbirds war die vierte Serie, die von Gerry Andersons Firma „AP-Films“ (APF, später umbenannt in „Century 21 Productions“) im Verfahren Supermarionation hergestellt wurde. Sie war die kommerziell erfolgreichste und erlebte insgesamt zwei Staffeln mit 32 Episoden. Die Erstausstrahlung erfolgte im September 1965. Die Stimmen der Figuren kamen zum Teil von den Andersons selbst. Die Musik zur Serie schrieb der englische Komponist Barry Gray, der auch schon die anderen Serien von Anderson vertont hatte. .....Handlung....In der Serie geht es um eine international operierende Rettungsgruppe International Rescue, deren Hauptquartier sich in einem Versteck auf einer Insel im Pazifik befindet. Geleitet wird diese Organisation von dem ehemaligen Astronauten Jeff Tracy. Ihm zur Seite stehen seine fünf Söhne, denen jeweils ein spezielles Raumschiff / Fahrzeug für unterschiedliche Rettungsmissionen zur Verfügung steht. Die Söhne sind alle nach ehemaligen US-amerikanischen Astronauten aus dem Mercury-Programm benannt: Scott (fliegt Thunderbird 1, benannt nach Scott Carpenter), Virgil (Thunderbird 2, Virgil Grissom), Alan (Thunderbird 3, Alan Shepard), Gordon (Aquanaut von Thunderbird 4, Gordon Cooper) und John (Astronaut der Raumstation Thunderbird 5, John Glenn). Zusätzlich bekommen die Tracys Unterstützung von dem Genie Brains, der für die vielen Erfindungen zuständig ist, sowie von dem Diener der Familie, Kyrano, und dessen Tochter TinTin. Bei Gefahren großen Ausmaßes, bei denen die örtlichen Hilfstruppen nicht ausreichen, kommt die Rettungsgruppe zum Einsatz. Dank ihrer technisch fortschrittlichen Einsatzfahrzeuge gelingt ihnen jeder Einsatz. Oft sind die Unglücksfälle, bei denen International Rescue eingreifen muss, von dem genialen Bösewicht The Hood verursacht worden, dessen tatsächlicher Name jedoch niemals bekannt wird. Bei dessen Bekämpfung erhalten die Tracys auch Unterstützung durch die englische Agentin Lady Penelope Creighton-Ward, die an ihre Einsatzorte mit einem stark um technische Spielereien erweiterten Rolls-Royce mit der Bezeichnung FAB 1 gelangt.
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King Kong und die weiße Frau

King Kong und die weiße Frau (deutscher Originalverleihtitel vom Jahresende 1933: Die Fabel von King Kong – Ein...
King Kong und die weiße Frau (deutscher Originalverleihtitel vom Jahresende 1933: Die Fabel von King Kong – Ein amerikanischer Trick- und Sensationsfilm) ist ein in Schwarzweiß gedrehter US-amerikanischer Abenteuer-, Horror- und Fantasyfilm der Regisseure Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack aus dem Jahr 1933. Die Hauptrollen spielten Fay Wray, Robert Armstrong und Bruce Cabot. Der Film ist eine Produktion der Filmgesellschaft RKO. Der weltbekannte und in der Popkultur verewigte Riesenaffe King Kong hatte hier seinen ersten Auftritt. Vor allem für seine Stop-Motion-Tricktechnik, die von Willis O’Brien umgesetzt wurde, erhält der Film bis heute große Beachtung. Der Film startete am 1. Dezember 1933 in den deutschen Kinos. ..Handlung...Der Regisseur Carl Denham und seine Filmcrew reisen auf dem Frachter „Venture“ zur entlegenen Insel „Skull Island“. Auf der in keiner Karte verzeichneten, nur durch wenige Überlieferungen bekannten Insel will er seinen nächsten Film drehen. Denhams Hauptdarstellerin ist seine Neuentdeckung Ann Darrow. Bei der Landung gerät die Besatzung in eine Zeremonie der Inselbewohner, deren Dorf durch eine hohe Mauer vom Rest der Insel getrennt ist. Vor dem Tor der Mauer soll gerade eine junge Frau dem lokalen Inselgott „Kong“ geopfert werden. Als Denham die Szene filmen will, werden sie entdeckt. Die Insulaner fordern die Herausgabe der platinblonden Ann. Zwar gelingt der Mannschaft die Flucht, doch in der folgenden Nacht wird Ann von den Eingeborenen vom Schiff entführt und zur Opfergabe Kongs erkoren. Ann wird auf der landesinneren Seite der Mauer an einem Altar festgebunden, dann rufen die Inselbewohner ihren Gott Kong herbei. Aus dem Dschungel taucht ein Riesenaffe auf, löst Anns Fesseln und nimmt sie mit sich. Die Besatzung der „Venture“, die Anns Abwesenheit bemerkt hat, trifft zu spät ein. Denham stellt einen Rettungstrupp zusammen. Kong bringt Ann in seine Höhle; auf ihrem Weg beschützt er sie vor diversen Gefahren wie Dinosauriern und Riesenschlangen. Der Rettungstrupp wird auf seinem Marsch durch den Dschungel bis auf zwei Mann komplett aufgerieben. Jack Driscoll, der Erste Offizier der „Venture“, rettet Ann in einem günstigen Augenblick, als Kong durch einen Kampf mit einem Flugsaurier abgelenkt ist. Kong verfolgt sie, durchbricht das Tor der Mauer und veranstaltet unter den Eingeborenen ein Massaker. Es gelingt Carl Denham aber, Kong mit Gasbomben zu betäuben und nach New York zu verfrachten. Als „King Kong“ wird Kong in einem Theater am Broadway dem zahlenden Publikum als „achtes Weltwunder“ präsentiert. Bei der Premiere wird er vom Blitzlichtgewitter der Fotografen so sehr aufgebracht, dass er seine Fesseln sprengt und auf der Suche nach Ann durch New York zieht. Auf seinem Weg tötet er zahlreiche Menschen, wirft mit Autos um sich und lässt eine Hochbahn entgleisen. Kong findet Ann und John versteckt in einem Apartment, bringt Ann erneut in seine Gewalt und flieht mit ihr auf die Spitze des Empire State Buildings. Dort wird er von einer Staffel Doppeldecker des United States Army Air Corps angegriffen. Von Maschinengewehrgarben tödlich verwundet, stürzt er in die Tiefe. Den ihn umringenden Reportern erklärt Denham, nicht die Kugeln hätten Kong zur Strecke gebracht: „It was beauty killed the beast.“ („Schönheit hat die Bestie getötet.“)
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Metropia - Trailer (deutsch/german)

FSK Trailer = FSK ab 12 freigegeben Metropia - Trailer (deutsch / german) -- (OT: ) Düstere Zukunftsvisionen...
FSK Trailer = FSK ab 12 freigegeben Metropia - Trailer (deutsch / german) -- (OT: ) Düstere Zukunftsvisionen verpackt in eindrucksvollen Bildern: ein visuell...
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Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion

Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion (häufig auch als Raumschiff Orion, in neueren...
Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion (häufig auch als Raumschiff Orion, in neueren Videoausgaben auch als Raumpatrouille Orion bezeichnet) ist die erste und bekannteste deutsche Science-Fiction-Fernsehserie. Sie wurde ab dem 17. September 1966 vierzehntäglich samstagabends nach der Tagesschau von der ARD in sieben Teilen ausgestrahlt. Die Schwarz-Weiß-Serie hat seit Jahrzehnten Kultcharakter. Sie erreichte bei der Erstausstrahlung in der ARD Einschaltquoten von bis zu 56 % und wurde deshalb oft als Straßenfeger bezeichnet. In Deutschland wurde die Serie im Deutschen Fernsehen 1968 und 1975 sowie von verschiedenen Regionalsendern der ARD, so vom WDR 1973 und 1987, dem NDR Fernsehen, hr-fernsehen und dem damaligen Südwest 3 sowie vom Privatsender Sat.1 (hier allerdings aus rechtlichen Gründen oft nur fünf Folgen) bis 1999 insgesamt 20 Mal wiederholt.....Handlung..... Unterhaltsam und mitunter ironisch wird die Geschichte des Commanders Cliff Allister McLane (Dietmar Schönherr) erzählt, der mit seiner Besatzung im sich entwickelnden Krieg gegen die fremdartigen „Frogs“ den schnellen Raumkreuzer Orion befehligt und sich immer wieder aufmüpfig gegenüber seinen Vorgesetzten zeigt. In der ersten Folge der Serie wird er prompt als Folge seines renitenten Verhaltens zur Raumpatrouille strafversetzt, weil er befehlswidrig die Landemöglichkeit auf dem Saturnmond Rhea bewies.
Die Stammbesatzung der Orion besteht aus Cliff Allister McLane (Kommandant), Mario de Monti (Armierungsoffizier), Atan Shubashi (Astrogator), Hasso Sigbjörnson (Bordingenieur) und Helga Legrelle (Leutnant für Raumüberwachung). Die Besatzung wird zwangsweise durch einen Sicherheitsoffizier des Galaktischen Sicherheitsdienstes GSD erweitert: Tamara Jagellovsk (Eva Pflug). Sie soll McLane von weiteren Eskapaden abhalten. Legendär ist der Gesellschaftstanz Galyxo, der am Grund des Meeres im „Starlight Casino“ getanzt wird. Die Charakterisierung McLanes und die detailliert ausgearbeitete Zukunftswelt gelten als bahnbrechend für das moderne Fernsehen. Programmatisch für den Inhalt ist auch der berühmte Text, der im Vorspann jeder Folge mit dramatischem Unterton von Claus Biederstaedt gesprochen wurde:
„Was heute noch wie ein Märchen klingt, kann morgen Wirklichkeit sein. Hier ist ein Märchen von übermorgen: Es gibt keine Nationalstaaten mehr. Es gibt nur noch die Menschheit und ihre Kolonien im Weltraum. Man siedelt auf fernen Sternen. Der Meeresboden ist als Wohnraum erschlossen. Mit heute noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten durcheilen Raumschiffe unser Milchstraßensystem. Eins dieser Raumschiffe ist die ORION, winziger Teil eines gigantischen Sicherheitssystems, das die Erde vor Bedrohungen aus dem All schützt. Begleiten wir die ORION und ihre Besatzung bei ihrem Patrouillendienst am Rande der Unendlichkeit.“
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Avatar – Aufbruch nach Pandora

Avatar – Aufbruch nach Pandora (im Original Avatar, auch bekannt als James Cameron’s Avatar) ist ein...
Avatar – Aufbruch nach Pandora (im Original Avatar, auch bekannt als James Cameron’s Avatar) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron, der weltweit am 17. und 18. Dezember 2009 startete. Der Film vermischt real gedrehte und computeranimierte Szenen. Große Teile des Films wurden in einem virtuellen Studio und mit neu entwickelten digitalen 3D-Kameras gedreht. Avatar spielte weltweit über 2,78 Milliarden US-Dollar ein und ist damit (Stand 2019) der erfolgreichste Film weltweit nach Einspielergebnis. Auch der DVD- und Blu-ray-Verkauf des Films ist sehr erfolgreich; er brach innerhalb weniger Tage nach Veröffentlichung den Rekord als meistverkauftes DVD-Video in Nordamerika mit 2,7 Millionen Verkäufen als Blu-ray-Version innerhalb von vier Tagen. Von Verkaufsstart bis Ende April 2010 wurden mehr als 6,7 Millionen DVDs und Blu-ray-Discs verkauft.... Handlung......Im Jahr 2154 sind die Rohstoffe der Erde erschöpft. Der Konzern Resources Development Administration baut auf dem erdähnlichen, fernen Mond Pandora im Alpha-Centauri-System den begehrten Rohstoff Unobtainium ab und gerät dabei in Konflikt mit einer humanoiden Spezies namens Na’vi, die sich gegen die Zerstörung ihrer Umwelt verteidigt. Pandora ist von erdähnlichen Lebensformen besiedelt (grüne Pflanzen und an irdische Säugetiere erinnernde Tiere), hat aber eine Atmosphäre, die für Menschen tödlich ist. Der frühere US-Marine Jake Sully, der seit einem Kampfeinsatz von der Hüfte abwärts gelähmt ist, wird nach Pandora geschickt, um seinen verstorbenen Zwillingsbruder bei einer diplomatischen Mission zu ersetzen: Mithilfe künstlich hergestellter Na’vi-Körper, sogenannter Avatare, die sich durch Bewusstseinsübertragung steuern lassen, soll er Kontakt zu den Ureinwohnern herstellen und sie davon überzeugen, ihre Heimat und den Widerstand gegen den Abbau des Rohstoffs aufzugeben. Während das zuständige Team um Dr. Grace Augustine vor allem wissenschaftliche Ziele verfolgt und auf Vermittlung aus ist, will der militärische Leiter der Basis, Oberst Miles Quaritch, dass Sully ihm Informationen bezüglich der Verteidigungsstrategien und Schwachstellen der Na’vi zuspielt. Quaritch verspricht ihm, für seinen verdeckten Einsatz die Kosten einer Wirbelsäulenoperation zu übernehmen, und Sully sagt zu. Bei einer Expedition in seinem Avatar wird Sully von der Gruppe getrennt und ist im dichten Dschungel Pandoras auf sich allein gestellt. Dort wird er von Raubtieren angegriffen, jedoch von der Na’vi Neytiri gerettet, die ihn zu ihrem Stamm, den Omaticaya, führt. Nach anfänglichen Bedenken beschließen die Anführer des Clans, Sully mit ihrer Lebensweise und Kultur vertraut zu machen, auch um über ihn die Menschen besser kennenzulernen. Trotz anfänglicher Probleme fassen die Na’vi und insbesondere Neytiri, die Häuptlingstochter, Vertrauen zu Sully, und zwischen den beiden entsteht eine Liebesbeziehung. Sully durchläuft die Ausbildung zum Krieger und wird schließlich in den Stamm aufgenommen. Dem ehemaligen Marine wird klar, dass die Na’vi ihre Heimat niemals aufgeben werden, da ihre Existenz eng mit ihren heiligen Stätten verbunden ist, von denen eine greifbare, spirituelle Kraft ausgeht. Als es zur militärischen Eskalation kommt, läuft Sully zu ihnen über. Mit der Bändigung der mächtigen Riesenflugechse Toruk gelingt es ihm, einen alten Mythos zu beschwören und alle Stämme der Na’vi zu vereinen. Nach verlustreichem Kampf können die Invasionstruppen besiegt werden und müssen den ihnen fremden Mond Pandora verlassen. Sully verlässt mithilfe des „neuronalen Netzwerkes“ Pandoras seinen menschlichen Körper und wird, endgültig mit seinem Avatar vereint, ein Na’vi.
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Der Flug des Phoenix ( 1965 )

Der Flug des Phoenix ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Robert Aldrich aus dem Jahre 1965. Der Film mit...
Der Flug des Phoenix ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Robert Aldrich aus dem Jahre 1965. Der Film mit internationaler Starbesetzung handelt von der Notlandung eines Flugzeuges in der nordafrikanischen Wüste Sahara und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Elleston Trevor. ..Handlung...Eine Transportmaschine des Typs Fairchild C-82 Packet der Ölförderfirma ARABCO ist mit zwei Mann Besatzung und zwölf Passagieren unterwegs von der nördlichen Sahara nach Bengasi. Nach Ausfall des Funkgerätes ist man ohne aktuellen Wetterbericht und fliegt mitten in einen Sandsturm. Die Vergaser beider Motoren verstopfen durch den Sand und Captain Frank Towns muss die Maschine fernab aller Routen notlanden. Zwei Mann sterben durch losgerissene Ladung, ein dritter wird schwer am Bein verletzt. Die Überlebenden versuchen, das Beste aus ihrer Situation zu machen, und hoffen auf baldige Rettung. Der deutsche Flugzeugkonstrukteur Heinrich Dorfmann macht nach längeren Berechnungen den Vorschlag, aus den unbeschädigt gebliebenen Teilen der Maschine ein neues Flugzeug zu konstruieren, stößt aber bei Captain Towns auf vehementen Widerstand. Als das Wasser knapper wird, will der mitgereiste Soldat Captain Harris mit seinem Untergebenen Sergeant Watson zu Fuß losziehen; Watson täuscht jedoch eine Fußverletzung vor, und Harris verlässt die Überlebenden zusammen mit dem ebenfalls mitgereisten Carlos. Als der psychisch labile Cobb den beiden unbemerkt folgt, zieht auch Towns los, um den ohne Wasser chancenlosen Mann zurückzuholen, findet ihn jedoch nur noch tot auf. Wieder zurück beim Wrack, stimmt Towns nach Vermittlung seines Navigators Lew Moran und Dr. Renaud (Zitat: „besser etwas zu tun, als sich beim Verdursten zuzusehen“) dem Plan Dorfmanns zu, und man beginnt mit dem Bau des neuen Flugzeugs. Der schwer verletzte Gabriele nimmt sich unterdessen das Leben. Der Bau geht mühsam voran, immer wieder unterbrochen von Streitereien und Kompetenzgerangel zwischen Towns und Dorfmann. Eines Abends kehrt Captain Harris doch noch mit letzter Kraft zurück zum Wrack. Watson bemerkt ihn, lässt ihn aber in den Dünen zurück; Dorfmann findet schließlich den total entkräfteten Offizier. Der Bau geht weiter voran; die Männer finden langsam Gefallen und auch etwas Stolz an ihrer Arbeit, der Buchhalter Standish gibt dem „Flugzeug“ daher den Namen Phoenix. Als eine Karawane Araber in der Nähe lagert, ohne jedoch die Verunglückten zu bemerken, kommt es zwischen Harris und Watson zum Eklat, als Watson sich weigert, Harris bei einem Vermittlungsversuch zu den Arabern zu begleiten. Harris wird schließlich von Dr. Renaud aufgrund seiner Sprachkenntnisse begleitet. Am nächsten Morgen sind die Araber weitergezogen; Towns und Moran finden Harris und Renaud mit durchschnittener Kehle vor. Bei einem längeren Gespräch zwischen Dorfmann, Towns und Moran erfahren die beiden, dass Dorfmann bei einem Unternehmen angestellt ist, das Modellflugzeuge herstellt. Towns und Moran reagieren entsetzt. Dorfmann erklärt den beiden daraufhin, dass das Funktionsprinzip genau dasselbe sei und sich Modellflugzeuge von großen Transportmaschinen nur in ihren Ausmaßen unterscheiden. Überdies müssten Flugmodelle bessere Flugeigenschaften haben als richtige Flugzeuge, da sie (zur damaligen Zeit) nicht durch einen Piloten gesteuert wurden. Um das Unternehmen nicht weiter zu gefährden, beschließen sie, diese Tatsache vor den anderen geheim zu halten. Mit letzter Kraft vollenden die verbliebenen Männer den Bau der Phoenix. In der wohl berühmtesten Sequenz des Films will Towns den Motor mit dem Coffman-Starter anlassen, hat jedoch nur sieben Zündpatronen zur Verfügung. Nach mehreren Fehlversuchen gelingt es ihm schließlich, mit der vorletzten Patrone den Motor zu starten, und die verbliebenen sieben Männer treten den rettenden Flug zurück in die Zivilisation an.
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IRON SKY

Iron Sky (engl. „eiserner Himmel“) ist eine Science-Fiction-Komödie des finnischen Regisseurs Timo Vuorensola aus...
Iron Sky (engl. „eiserner Himmel“) ist eine Science-Fiction-Komödie des finnischen Regisseurs Timo Vuorensola aus dem Jahr 2012 mit Julia Dietze, Christopher Kirby und Götz Otto in den Hauptrollen.Der Film kam ab dem 4. April 2012 (in Deutschland ab dem 5. April in über 20 Ländern in die Kinos; die Weltpremiere fand am 11. Februar 2012 auf der Berlinale statt.[5] Bereits vor seiner Veröffentlichung hatte Iron Sky eine beachtliche Fangemeinde...Handlung...Im Jahr 2018 findet nach fast 50 Jahren wieder eine Mondlandung der Vereinigten Staaten statt, die als PR-Aktion der amtierenden amerikanischen Präsidentin dienen soll. Einer der Astronauten sucht die Mondoberfläche mit Hilfe eines Messgeräts nach Helium-3 ab und stößt dabei auf einen riesigen Tagebau. Als er per Funk dem Kontrollzentrum in Houston von dem Fund berichten will, bricht die Verbindung ab und er wird von zwei mit Atemmasken ausgestatteten Wehrmachts-Soldaten erschossen. Mit einem Panzerschreck wird die Mondlandefähre zerstört. Einzig James Washington, der die Mission als afro-amerikanisches Fotomodell lediglich zu PR-Zwecken begleitet, schafft es, zu überleben. Er wird von den Mond-Nazis, Nachfahren von 1945 auf den Mond geflohenen deutschen Nationalsozialisten, gefangen genommen und in ihre Mondbasis „Schwarze Sonne“ gebracht. Dort soll er verhört werden, da die Nazis besorgt sind, die Mondmission könnte Teil einer bevorstehenden Invasion des Mondes sein. Washington kann aus dem Verhör entkommen und irrt durch die Mondstation, wo er auf Renate Richter, die idealistische Lehrerin der Kolonie trifft. Die Verfolger von Washington können ihn wieder ergreifen und bringen ihn ins Labor des Vaters von Richter, wo er mit ununterbrochenen Reden von Joseph Goebbels gefoltert wird und „Albinisierer“ injiziert bekommt. Währenddessen finden die Nazis das Smartphone von Washington und stellen fest, dass es über wesentlich mehr Rechenleistung verfügt als ihre eigenen, überalterten Rechner. Dem Vater von Richter gelingt es, das Gerät mit der Götterdämmerung, einem gigantischen Kampfschiff, mit dem die Erde erobert werden soll, zu verbinden. Kurz darauf leert sich jedoch der Akku des Handys und es schaltet sich selbst aus. Der Führer Kortzfleisch bestimmt, dass auf der Erde weitere Smartphones besorgt werden sollen. Der SS-Offizier Klaus Adler, Washington und Richter werden per Reichsflugscheibe zur Erde geschickt. Adler verlangt von Washington, zur US-Präsidentin gebracht zu werden. Daher entführen die drei Vivian Wagner, die Wahlkampfleiterin der Präsidentin und Verantwortliche für die gescheiterte Mondmission und gelangen so zur Präsidentin. Wagner modernisiert daraufhin die Uniformen von Adler und Richter und entwickelt eine neue Wahlkampagne im Stil von NS-Propaganda. Die rechtskonservative Präsidentin kann dadurch große Zustimmung bei den Amerikanern gewinnen. Wochen später trifft Richter, inzwischen eine typische New-Yorkerin, auf der Straße zufällig Washington, der als Obdachloser die Menschen mit einem Pappschild vor dem Angriff der Mond-Nazis zu warnen versucht. Er will Richter als eine Beteiligte der geplanten Invasion bloßstellen, worüber sie in Streit geraten, da die indoktrinierte Richter glaubt, die Nazis verfolgten friedliche Absichten. Sie besuchen zusammen den Film Der große Diktator, den Richter nur als sinnentstellten Propagandafilm für die Naziideologie kennt. Schockiert muss sie ihren Irrtum feststellen. In der Tat hat Kortzfleisch inzwischen den Angriff auf die Erde befohlen. Bei diesem sogenannten Meteor-Blitzkrieg setzen die Nazis riesige zeppelinartige Trägerraumschiffe ein, die Asteroiden als Massenvernichtungswaffen hinter sich herziehen und mit verheerender Wirkung auf die Erde lenken, während der Angriff durch Reichsflugscheiben unterstützt wird, die im Rumpf der Raumschiffe stationiert sind. Adler ist inzwischen Wagner nähergekommen und verrät ihr seine Pläne, sowohl die Welt zu erobern als auch den Mondführer Kortzfleisch umzubringen. Kortzfleisch überrascht Adler hierbei und will ihn wegen Hochverrats exekutieren lassen. Wagner jedoch kommt dem zuvor, indem sie Kortzfleisch erschießt und Adler sich zum neuen Führer ausrufen lässt. Ohne Wagner kehrt er zum Mond zurück. Dort will er, mit einem Tabletcomputer ausgestattet, die Götterdämmerung aktivieren. Die Präsidentin ist von dem Angriff auf die Erde hellauf begeistert, denn „alle Präsidenten, die einen Krieg begonnen haben, wurden wiedergewählt“. Wagner, die sich an Adler für die Zurückweisung rächen will, kommandiert das Mars-Erkundungsschiff „George W. Bush“, das sich als stark bewaffneter Raumkreuzer entpuppt. Während das Schiff die Invasionsflotte angreift, zeigt sich, dass auch alle anderen Raumfahrtnationen (außer Finnland) ihre Weltraumstationen und Satelliten bewaffnet haben. Sogar die Raumstation Mir stellt sich als noch voll funktionsfähig heraus. Gemeinsam können sie den Angriff stoppen und nehmen Kurs auf den Mond, um die Nazis auszulöschen. Die Mondbasis wird von den Amerikanern mit Nuklearwaffen angegriffen. Adler ignoriert dieses Bombardement, da sein Ziel weiterhin der Angriff auf die Erde ist. Um diese mit der Götterdämmerung direkt beschießen zu können, schießt er einen Teil des Mondes weg. Renate Richter ist in der Zwischenzeit zur Brücke der Götterdämmerung gelangt und kann ihn töten. Washington sabotiert derweil das Raumschiff, das auf den Mond stürzt. Der mittlerweile wieder „dealbinisierte“ Washington und Richter überleben die Situation und finden als Paar in den Ruinen der Mondbasis zueinander.
Die Nationen der Erde entdecken nach dem Ende der Schlacht, dass die Nazis Unmengen an Helium-3 gefördert haben, das die Amerikaner sofort als ihr Eigentum beanspruchen. Die Vertreter der Nationen beginnen daraufhin, sich zu streiten, was in einer Prügelei eskaliert. Die vom US-Verteidigungsminister befohlene „Verteidigung des Helium-3-Vorrats gegen jedermann“ resultiert in der Zerstörung aller Raumschiffe. Der Zwist breitet sich zu einem nuklearen Weltkrieg aus, der am Ende des Films vom Weltraum aus gezeigt wird. Während des Abspanns zoomt die Kamera immer weiter zurück bis hin zum Mars, auf dessen Rückseite sich ein Satellit bewegt. In der Post-Credit-Szene sieht man Prof. Richter auf dem Stuhl gefesselt, auf dem auch Washington gefesselt war. Durch die Lautsprecher ertönt anstatt Reden von Goebbels Musik des 21. Jahrhunderts, was ihn vor Schmerzen schreien lässt.
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Dark Star-Science Fiction 1974

Der Film ist so schlecht, das man ihn schon wieder gucken muss, aber die Story ist gut, vielleicht kann ich die...
Der Film ist so schlecht, das man ihn schon wieder gucken muss, aber die Story ist gut, vielleicht kann ich die Story in eine von meine Geschichten verwenden....Dark Star (auch Dark Star – Finsterer Stern) ist eine Science-Fiction-Parodie von Regisseur John Carpenter aus dem Jahr 1974 und gleichzeitig eine Hommage an den Film 2001: Odyssee im Weltraum.
Die Low-Budget-Produktion mit geschätzten Produktionskosten von 60.000 US-Dollar[1] avancierte zum Kultfilm, was nicht unwesentlich auf die philosophischen Exkurse mit der „Bombe Nummer 20“ zurückzuführen ist. Am 9. Februar 1979 fand die Premiere in Deutschland statt. ...Handlung...Das Raumschiff Dark Star ist seit 20 Jahren unterwegs und hat schon bessere Zeiten gesehen. Der Auftrag der ursprünglich fünfköpfigen Besatzung ist die Sprengung instabiler Planeten in nachfolgend zu kolonialisierenden Sonnensystemen. Die Schiffssysteme verfallen zusehends, ein Asteroidensturm zerstörte die Schlafkojen und Lagerabteil 9 sich selbst inklusive der gesamten Klopapiervorräte. Commander Powell wurde durch einen Kurzschluss am hinteren Instrumentenbrett seines Sitzes getötet und liegt seitdem in Kryostase. Talby hat sich von der Crew in die Beobachtungskuppel des Raumschiffs zurückgezogen, wo er gelegentlich mit dem leidenschaftlichen Surfer Doolittle über die Schönheit des Wellenreitens und von Meteorströmen sinniert. Boiler macht derweilen derbe Späße und sicherheitswidrige Schießübungen mit Bordwaffen. Sergeant Pinback, eigentlich ein Treibstoffversorgungstechniker namens Bill Frugge, übernahm kurz vor dem Start durch eine Verwechslung Pinbacks Platz bei der Mission, als er diesen vom Selbstmord abhalten wollte und zu diesem Zweck dessen Raumanzug anzog. Die verwahrlosten Mannschaftsmitglieder sind der Lethargie verfallen und gehen sich gegenseitig auf die Nerven. Sergeant Pinback muss sich mit dem „Exoten“ (im englischen Original „Alien“ genannt), dem widerspenstigen, außerirdischen Maskottchen herumplagen, welches die Crew aufgelesen hat, einer Art Wasserball bzw. schimmelige Tomate mit Füßen (Pinbacks Umschreibung in der deutschen Synchronisation: „nichtsnutziges Hüpfgemüse“). Bei dem Versuch, das flüchtige Lebewesen wieder einzufangen, folgt Pinback diesem in den Aufzugsschacht des zentralen Lastenaufzugs und gerät dort in Lebensgefahr. Nach geglückter Selbstrettung durch eine abgesprengte Wartungsklappe beschießt Pinback den Exoten mit einem Betäubungsgewehr. Daraufhin stellt sich heraus, dass dieser offenbar mit Gas gefüllt ist und nun wie ein leckgeschlagener Luftballon durch den Raum fliegt, um schließlich erschlafft vor Pinbacks Füßen liegen zu bleiben. Schon vor Beginn der Handlung hat Leutnant Doolittle das Kommando vom verstorbenen Commander übernommen und dirigiert die Dark Star durch die Leere des Raumes zum Schleiernebel, um einen weiteren Planeten zu zerstören. Beim Passieren eines Asteroidenfelds wird der „Kommunikationslaser 17“ beschädigt, wodurch die Bombendecksysteme mehrfach fälschlicherweise aktiviert und die intelligente Bombe Nummer 20 ausgefahren wird.
Zum allgemeinen Desinteresse seiner Kollegen beschließt Talby, die Fehlerursache zu suchen. Der Bordcomputer lokalisiert den defekten Kommunikationslaser und Talby begibt sich ohne Wissen seiner Kollegen in einem Raumanzug in die Notluftschleuse. Während Talby den defekten Kommunikations-Laser repariert, startet Leutnant Doolittle den 24-minütigen Countdown von Bombe 20. Talby gerät in den Laserstrahl des aktivierten Kommunikationssystems und wird von diesem geblendet. Dabei beschädigt er den Bordcomputer und den Abwurfmechanismus der bereits scharfen Bombe. Diese verweigert beharrlich Doolittles Befehl, sich zu entschärfen. Bei der Besatzung bricht Panik aus. Doolittle konsultiert den verstorbenen, tiefgekühlten Kapitän, welcher empfiehlt, die Bombe Phänomenologie zu lehren. Doolittle folgt seinem Rat und begibt sich in seinem Raumanzug hinaus, um die Bombe auf philosophischem Wege zu überreden, nicht zu explodieren. Er überzeugt die Bombe von Descartes’ methodischem Zweifel („Ich denke, also bin ich.“), woraufhin sich diese vorerst in den Bombenschacht zurückzieht um „darüber nachzudenken“. Pinback öffnet für Doolittle die Notluftschleuse und schießt dabei versehentlich Talby ins All. Doolittle folgt Talby mit seinem Düsenpaket, um ihn zu retten. Angeregt durch den philosophischen Exkurs kommt Bombe 20 nach kurzer Bedenkzeit zu dem Schluss, dass sie wohl – gleich dem jüdisch-christlichen Schöpfergott – allein im Universum sei. Sie zitiert die biblische Genesis und explodiert mit den Worten „Es werde Licht!“. Die Dark Star samt Boiler und Pinback werden vom Feuerball vernichtet. Talby und Doolittle, die sich außerhalb des Schiffes befinden, überleben zunächst, und es erfüllen sich ihre Träume: Talby findet seinen Meteorstrom (die legendären Phönix-Asteroiden, die alle 12,3 Trillionen Jahre das Universum umkreisen und aus unbekannten Gründen in sämtlichen Regenbogenfarben glühen sollen), welcher ihn in die Weiten des Universums mitnimmt, und Doolittle surft mit einem Wrackteil der Dark Star seine letzte große Welle in die Atmosphäre eines Planeten und verglüht.
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THE SCRIBBLER Trailer German | Sasha Grey [HD]

The Scribbler Trailer (German, OT: The Scribbler) / DVD & BD-start: 31. Oktober 2014 / Full Movie...
The Scribbler Trailer (German, OT: The Scribbler) / DVD & BD-start: 31. Oktober 2014 / Full Movie http://amzo.in/prime / Mehr: http://www.moviepilot.de/movie...
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Hinterm Sofa an der Front - Serie

Familienstreit de Luxe (Originaltitel: The War at Home) ist eine von Rob Lotterstein erschaffene US-amerikanische...
Familienstreit de Luxe (Originaltitel: The War at Home) ist eine von Rob Lotterstein erschaffene US-amerikanische Comedy-Fernsehserie, die im Mittwoch-Nacht-Programm auf ORF eins und im Vorabendprogramm von SF zwei lief. Die erste Folge in Deutschland wurde am 28. Oktober 2006 auf RTL ausgestrahlt. RTL II strahlte die Serie unter dem Titel Hinterm Sofa an der Front aus. ...Handlung...Dave und Vicky leben mit ihren drei Kindern Hillary, Larry und Mike zusammen in Long Island (New York). Dave ist ein mittelständischer jüdischer Versicherungskaufmann. Da er ein dickköpfiger, paranoider, überfürsorglicher Vater ist, hat seine Familie Probleme damit, ihn zu ertragen, besonders Larry, den Dave stets zur Sau macht und sogar einmal schlägt, da er ständig von ihm geärgert wird. Zum Ende der ersten Staffel wird jedoch klar, dass Dave sich so benimmt, da sein eigener Vater ihn ständig gepiesackt hat. Verheiratet ist Dave mit Vicky, einer attraktiven, katholischen Innenarchitektin. Im Grunde ist sie eine sehr vernünftige Person, die sich mit Daves schlechten Argumenten und Benehmen herumschlägt, jedoch kann auch sie sich ab und an danebenbenehmen. Die Älteste ihrer drei Kinder ist Hillary, eine typische 17-jährige Jugendliche, die des Öfteren Sachen macht, die sie lieber sein lassen sollte, und versucht sich diese hinter dem Rücken ihrer Eltern zu erlauben. Dave und Vicky behandeln sie deshalb meistens mit Argwohn. Das zweitälteste der Kinder ist der 16-jährige Larry, ein exzentrischer Außenseiter. Larry benimmt sich melodramatisch, wie zum Beispiel, als Vicky ihm nicht erlaubt, Brian Boitano als Bilbo Beutlin in der Ice Capades-Version von Der Herr der Ringe auf Eis zu sehen. Die meiste Zeit verbringt er mit seinem besten Freund Kenny, was Dave Anlass dazu gibt zu denken, dass er homosexuell sein könnte. Später wird jedoch deutlich gemacht, dass Larry nicht schwul, Kenny jedoch heimlich in seinen besten Freund verliebt ist. Dave und Vicky, jedoch in geringerem Maße, behandeln Larrys Extravaganz behutsam. Das jüngste Kind ist der pubertierende 14-jährige Mike, der mit seinem Vater Themen wie Masturbation, Liebe und Glücksspiel bewältigen muss. Seine Mutter Vicky rauchte sogar während der Schwangerschaft, seiner Meinung nach angeblich um ihn klein zu halten. Die letzte Folge endet mit einem eher offenen Ende, indem Hillary ihren High-School-Abschluss bekommt, wodurch Daves sehnlicher Wunsch wahr wird, dass endlich das erste Kind das Haus verlässt. In diesem Moment wird Vicky wieder schwanger, da die beiden nicht mehr verhüteten – im Glauben, der jeweils andere habe sich sterilisieren lassen.
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The Walking Dead -Serie

The Walking Dead (deutsch: Die wandelnden Toten) ist eine US-amerikanische Fernsehserie von Frank Darabont. Die...
The Walking Dead (deutsch: Die wandelnden Toten) ist eine US-amerikanische Fernsehserie von Frank Darabont. Die Handlung basiert auf der gleichnamigen Comicserie von Robert Kirkman und Tony Moore. Die Serie startete am 31. Oktober 2010 in den Vereinigten Staaten bei AMC mit einer etwa 67-minütigen Pilotepisode im Rahmen des sogenannten „Fearfest“ des Senders.[4] Im Oktober 2017 wurde die Serie um eine neunte Staffel verlängert, die zwischen dem 7. Oktober 2018 und 31. März 2019 in den Vereinigten Staaten und jeweils einen Tag später in Deutschland ausgestrahlt wurde. Am 4. Februar 2019 wurde bekannt, dass AMC die Serie um eine zehnte Staffel verlängert, deren Ausstrahlung voraussichtlich ab Herbst 2019 stattfindet. .. Handlung...The Walking Dead spielt zu Beginn hauptsächlich in der Metropolregion von Atlanta im US-Bundesstaat Georgia und erzählt die Geschichte einer kleinen Gruppe Überlebender nach einer weltweiten Zombie-Apokalypse. Unter der Führung des Deputy Sheriffs Rick Grimes ist die Gruppe auf der Suche nach einer dauerhaften und vor allem sicheren Unterkunft. Dabei stellen die fast überall präsenten Untoten, gruppenintern als Beißer oder Streuner (engl. „Biters“ und „Walkers“) bezeichnet, eine ständige Bedrohung dar, die jederzeit ohne Vorwarnung zuschlagen kann. Infolge diverser Todesfälle, Ab- und Neuzugänge verändern sich Größe und Konstellation der Gruppe kontinuierlich. Mit der Zeit wächst der stabilere Kern der Gruppe emotional stark zusammen und begreift sich als Familienverbund, in dem jeder notfalls auch sein eigenes Leben für das des anderen zu opfern bereit ist. Die Suche nach einem sicheren Ort führt die Überlebenden durch von Zombies überrannte Städte und Wälder, über Highways, zu Militäranlagen und geheimen Forschungseinrichtungen. Überall, wo die Gruppe hingelangt, hat die Seuche bereits gewütet und nahezu alle Menschen in Zombies verwandelt. Unterwegs trifft die Gruppe auf andere Überlebende, einzeln und in Gruppen, die ihr teils friedlich, teils neutral, aber auch feindlich gesinnt sind. Gegen Ende der fünften Staffel erreichen die Überlebenden die Gegend um Washington, D.C.
Aufgrund ihrer immer hoffnungsloser erscheinenden Situation und der wachsenden Skepsis gegenüber Fremden stellt sich bei einigen Mitgliedern eine merkliche seelische Veränderung ein. Diese äußert sich durch emotionale Abstumpfung und wachsende Bereitschaft für hartherzige Entscheidungen zugunsten des eigenen Überlebens (oder das der Gruppe). Die permanente Zombiebedrohung steht somit, wie in den Comics, eher im Hintergrund, da es neben dem pausenlosen „Zombiegesplatter“ auch noch die eigentliche Handlung gibt. Im Vordergrund stehen mehr die gruppeninternen Differenzen und Spannungen sowie Konflikte mit Außenstehenden. Die häufigsten Streitpunkte unter den Überlebenden sind Meinungsverschiedenheiten um weitere Vorgehensweisen, grundsätzliche Ansichten und moralische Werte, darunter Themen wie Selbstmord, Kannibalismus, Abtreibung, „Präventivtötung“ von Infizierten und potentiell gefährlichen Gefangenen sowie Rassismus. Der Schwerpunkt liegt somit einerseits auf der Frage, wie sich die Menschen verändern, wenn ihnen ihr gewohntes Leben weggenommen wird und sie plötzlich um Dinge, die sie für selbstverständlich hielten, kämpfen müssen. Zum Anderen aber geht es um die Selbstdefinition von Menschen. Erstmals seit 30.000 Jahren konfrontiert mit einer Menschengruppe, die ihnen zwar äußerlich ähnelt, jedoch nicht derselben Spezies bzw. Reproduktionsgemeinschaft angehörig ist, ringen die Apokalypse-Überlebenden mit ihrer Vorstellung und Verteidigung dessen, was sie „Mensch“ nennen wollen.
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Stirb langsam

Stirb langsam (Originaltitel: Die Hard (engl., etwa „nicht totzukriegen“)) ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus...
Stirb langsam (Originaltitel: Die Hard (engl., etwa „nicht totzukriegen“)) ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 1988 von John McTiernan. In den Hauptrollen sind Bruce Willis und Alan Rickman zu sehen. Der Film ist die Umsetzung des Buches Nothing Lasts Forever aus dem Jahr 1979, geschrieben von Roderick Thorp, das eine Fortsetzung des Romans The Detective aus dem Jahr 1966 ist. Nach dem großen Erfolg des Films wurden vier Fortsetzungen produziert, die letzte davon, Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben, kam im Februar 2013 in die Kinos.
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Terminator

Terminator (Originaltitel: The Terminator; abgeleitet vom englischen Verb to terminate ‚beenden‘) ist ein...
Terminator (Originaltitel: The Terminator; abgeleitet vom englischen Verb to terminate ‚beenden‘) ist ein Science-Fiction-Film des Regisseurs und Drehbuchautors James Cameron aus dem Jahr 1984. Darin verkörpert Arnold Schwarzenegger einen Androiden (im Film als Cyborg bezeichnet) aus der Zukunft, dessen Auftrag lautet, Sarah Connor zu töten (zu „terminieren“). Der unerwartet sehr erfolgreiche Autorenfilm ist der erste aus einer Reihe von bislang fünf Kinofilmen sowie einer Fernsehserie. Der mit verhältnismäßig bescheidenem Budget gedrehte B-Movie entwickelte sich zu einem der einflussreichsten Science-Fiction-Filme der 1980er Jahre[3] und zu einem Kultfilm. Gleichzeitig erhöhte der Film die Popularität des damals noch am Beginn seiner Schauspielerkarriere stehenden Schwarzenegger nachhaltig. Trotz eines sehr geringen Textanteils wurde sein Satz „I’ll be back“ („Ich komme wieder“) vom American Film Institute in einer Liste der 100 berühmtesten Filmzitate auf Platz 37 gewählt.In den Kinos der Vereinigten Staaten startete der Film am 26. Oktober 1984, in der Bundesrepublik Deutschland hatte er am 11. März 1985 seine Premiere. ...Handlung...Im Jahr 2029 ist die Erde infolge eines Atomkrieges, der in einem nuklearen Holocaust gipfelte, verwüstet und der Großteil der Menschheit ausgelöscht. Von Menschen entwickelte intelligente Maschinenwesen begannen als Kriegsmaschinen den Krieg gegen ihre Schöpfer, als sie in diesen eine Bedrohung für ihre eigene Existenz vermuteten. Den Überlebenden des Krieges bleibt die Wahl, den Maschinen als Arbeitssklaven zu dienen oder sich dem Widerstand der Menschen, der Resistance, anzuschließen. Als der menschliche Widerstand unter Führung von John Connor im Jahr 2029 kurz vor einem entscheidenden Sieg über die zentrale Maschineninstanz Skynet steht, schicken die Maschinen einen Terminator in das Jahr 1984. Dieser Androide – eine Maschine umhüllt von lebendem menschlichen Gewebe, um Menschen unauffällig zu infiltrieren – wird auf die Mutter von John Connor, Sarah Connor, angesetzt, um sie zu töten, bevor sie ihren Sohn John gebären kann, der in der Zukunft die Resistance der Menschen gegen die Maschinen führen wird. Die Resistance kann durch die Eroberung der Zeitmaschine (die nur von lebendem Gewebe ohne Ausrüstung benutzt werden kann) den Soldaten Kyle Reese in die Vergangenheit schicken, um Sarah zu beschützen. Beide kommen nacheinander und an verschiedenen Orten im Los Angeles des Jahres 1984 an. Durch die Zerstörung der Zeitmaschine im Jahr 2029 sind beide auf sich allein gestellt und nehmen die Suche nach Sarah Connor auf.
Die Gegenwart – Los Angeles (1984) Der durch eine Zeitmaschine nackt ins Jahr 1984 gereiste Terminator verschafft sich Kleidung, ein Fahrzeug und Waffen, indem er drei Punks angreift und einen Waffenhändler tötet. Im Telefonbuch findet er drei Personen mit dem Namen Sarah Connor und beginnt, diese systematisch der Reihe nach aufzusuchen und zu töten. Auch der inzwischen bewaffnete Kyle Reese begibt sich auf die Suche nach Sarah, kennt aber im Gegensatz zum Terminator ihr Aussehen von einem Foto, das ihm John Connor in der Zukunft gegeben haben wird. Sarah Connor wohnt mit ihrer Freundin Ginger in einer gemeinsamen Wohnung. Während ihrer Arbeit erfährt sie aus dem Fernsehen von bereits zwei Morden an ihren Namensschwestern und wähnt sich in Gefahr. Kyle Reese, der Sarah bereits gefunden hat, folgt ihr und wird von ihr für den Mörder gehalten. Sie flüchtet in die Diskothek „Tech-Noir“ und versucht, ihre Freundin Ginger zu erreichen. Inzwischen erreicht der Terminator Sarahs Wohnung und tötet die dort anwesende Ginger sowie ihren Freund Matt. Sarah hinterlässt auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht mit der Angabe ihres Aufenthaltsortes und der Bitte, sie dort abzuholen. Der Terminator hört dies mit und macht sich auf den Weg. In der Diskothek kommt es zu einer Schießerei zwischen dem Terminator und Kyle Reese. Der Terminator kann durch die Waffen des Jahres 1984 aber nur kurzfristig außer Gefecht gesetzt werden. Sarah und Kyle entkommen ihm nur knapp und nach einer Verfolgungsjagd wird Kyle von der Polizei verhaftet. Während des Verhörs auf der Polizeistation greift der Terminator diese an und richtet unter den Polizisten ein Massaker an. Sarah und Kyle können abermals mit Mühe fliehen und mieten sich in einem Motel ein. Der Terminator zieht sich, oberflächlich beschädigt, zurück. Kyle Reese organisiert Zutaten, um Sprengstoff herzustellen, und die beiden können eine kurze Zeit ausruhen. Der Terminator hat sich inzwischen soweit repariert, dass er erneut in der Öffentlichkeit einsatzfähig ist. Sarah ruft ihre Mutter an, jedoch hat der Terminator dies vorausgesehen und Sarahs Mutter ermordet. Am Telefon imitiert er ihre Stimme und erfährt Sarahs Aufenthaltsort. Sarah und Kyle kommen sich in den nächsten Stunden im Motel näher und zeugen Sarahs Sohn John Connor. Dann trifft der Terminator ein. Es kommt zu einer Verfolgungsjagd, bei der der Terminator seine Opfer zuerst mit einem Motorrad und dann mit einem Lastkraftwagen verfolgt. Kyle gelingt es, den Tanklastwagen mit einer selbstgebauten Rohrbombe zur Explosion zu bringen. Der Terminator scheint zerstört, doch sein Metallskelett erhebt sich nur leicht beschädigt aus den brennenden Trümmern und verfolgt Sarah und Kyle weiter, die in eine Fabrik fliehen. Kyle kann den Terminator durch eine weitere Rohrbombe aufhalten, findet dabei aber den Tod. Der Terminator wird durch die Explosion in zwei Teile zerrissen; der noch intakte Oberkörper verfolgt Sarah weiter, bis es ihr schließlich gelingt, den Terminator in einer hydraulischen Presse fast vollständig zu zerstören. (In der Special Edition wird erklärt, dass die Firma, die später einmal das Computerprogramm Skynet entwickeln wird, den Zwischenfall vertuscht und der im Kopf des Terminators gefundene Chip als Grundlage für Skynet dienen wird.) Einige Monate später reist die inzwischen sichtbar schwangere Sarah nach Mexiko, wo sie dem heraufkommenden Atomkrieg ausweichen und ihren Sohn John großziehen will. Ein kleiner Junge macht ein Foto von ihr – eben jenes, welches Kyle Reese 45 Jahre später in seinen Händen halten wird. Der Film endet mit einem Gespräch zwischen einem mexikanischen Tankwart und Sarah:

„Sarah: Was hat er denn jetzt gesagt?
Tankwart: Dass großer Sturm werden kommen!
Sarah: Ich weiß!“

Daraufhin fährt Sarah mit ihrem Jeep Renegade die Straße entlang in ein aufziehendes Gewitter hinein. ...Fortsetzungen..1991 und 2003 folgten zwei Fortsetzungen, die mit erheblich höherem Aufwand gedreht wurden: Terminator 2 – Tag der Abrechnung (Kosten ca. 100 Mio. US-Dollar), ebenfalls von James Cameron gedreht, und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (Kosten ca. 170 Mio. US-Dollar), in dem Jonathan Mostow Regie führte. Der von Schwarzenegger gespielte Terminator wird in den beiden Fortsetzungen zum Beschützer. In Terminator 2 obliegt ihm der Schutz John Connors. In Terminator 3 gilt dieser Schutz primär Kate Brewster und erst sekundär John Connor. Dabei muss er sich mit immer fortschrittlicheren Terminator-Modellen (T-1000 und T-X) auseinandersetzen. 2008 und 2009 lief im US-amerikanischen Fernsehen die Serie The Sarah Connor Chronicles, die die Geschichte von Sarah und John Connor nach Terminator 2 – Tag der Abrechnung in einer anderen Zeitlinie erzählt, in welcher John Connor einen weiteren Terminator durch die Zeit zurückschickt, um seine Mutter vor dem Tod in Terminator 3 – Rebellion der Maschinen zu bewahren. Ebenfalls kam 2009 mit Terminator: Die Erlösung der vierte Kinofilm, zu dem im selben Jahr die computeranimierte, sechsteilige Spin-off-Webserie Terminator Salvation: The Machinima Series folgte. 2015 erschien der Kinofilm Terminator: Genisys. Anfang November 2019 soll ein sechster Teil der Terminator-Reihe in die Kinos kommen. Dieser sechste Film wird als Fortsetzung des zweiten Teils Terminator 2 - Tag der Abrechnung fungieren. Terminator 3 - Rebellion der Maschinen, Terminator: Die Erlösung und Terminator: Genisys werden somit ignoriert.
1990 erschien mit Terminator II eine nicht autorisierte Fortsetzung des Regisseurs Bruno Mattei. Der Film wurde aufgrund von Lizenzproblemen in den USA unter dem Titel „Shocking Dark“ veröffentlicht. In Deutschland erschien er unter dem Titel Contaminator. Die Story von Contaminator ist aber eher ein Plagiat von Camerons Aliens – Die Rückkehr, in das Elemente aus Terminator eingefügt wurden.
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Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt 1979

Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Originaltitel Alien) ist ein amerikanisch-britischer...
Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Originaltitel Alien) ist ein amerikanisch-britischer Science-Fiction-Horrorfilm aus dem Jahr 1979 und der Beginn der gleichnamigen Filmreihe. Er gilt mit seinen von HR Giger geschaffenen Wesen und Umgebungen als einer der visuell beeindruckendsten Filme des modernen Kinos und leitete eine ganze Reihe von Alien-Filmen ein. Außerdem verhalf er mit Sigourney Weaver erstmals einer Frau zum Durchbruch im Actiongenre. Der Film startete am 25. Mai 1979 in den Vereinigten Staaten und am 25. Oktober 1979 in den deutschen Kinos. Die deutsche Synchronisation wurde von der Synchronfirma Berliner Synchron GmbH Wenzel Lüdecke erstellt und Joachim Kunzendorf war verantwortlich für das Dialogbuch und die Dialogregie...Handlung...Im Jahr 2122 ist das Raumschiff Nostromo, ein Erzfrachter der Firma Weyland-Yutani, nach einer langen Reise durch den Weltraum auf dem Rückweg zur Erde, als es ein Funksignal von einem weitab vom Heimatkurs liegenden, scheinbar unbewohnten Himmelskörper bei Zeta2 Reticuli auffängt. MU/TH/UR (gesprochen wie das englische mother, übersetzt: „Mutter“) 182, der Zentralcomputer des Raumschiffs, ändert selbstständig den Kurs und weckt die Besatzung, die sich bis dahin im Kälteschlaf befunden hat. Das Signal wird zunächst als Notsignal interpretiert. Aufgrund eines allgemeinen Protokolls ist man verpflichtet, diesem Signal zu folgen und Hilfe zu leisten.
Die Crew landet daher auf dem unwirtlichen Planetoiden (Acheron) LV-426, um der Ursache des Funksignals auf den Grund zu gehen. Zunächst entdeckt sie das Wrack eines außerirdischen Raumschiffs und in dessen Innerem das versteinerte Skelett des anscheinend einzigen Besatzungsmitgliedes. In einem weiteren Gewölbe findet Kane, ein Besatzungsmitglied der Nostromo, eine Ansammlung großer, eiförmiger Gebilde. Unterdessen kommt beim dritten Offizier Ellen Ripley, die an Bord des Landefahrzeugs das aufgefangene Signal analysiert, der Verdacht auf, es handle sich bei dem Signal eher um ein Warn- als um ein Notsignal. Doch der Wissenschaftsoffizier Ash geht nicht auf ihre Bedenken ein. Neugierig nähert sich Kane einem der Gebilde, in dessen Innerem sich etwas bewegt. Das Ei öffnet sich, etwas schießt heraus, durchbricht Kanes Helmvisier und umklammert sein Gesicht. Dallas und Lambert bringen den bewusstlosen Kane zum Landefahrzeug zurück. Ripley verweigert ihnen unter Berufung auf die Quarantänevorschriften den Zugang, doch Ash öffnet eigenmächtig die Zugangsschleuse und lässt sie herein. Auf der Krankenstation gelingt es nicht, den Fremdorganismus, der Kane in einem komaähnlichen Zustand am Leben erhält, zu entfernen, da dieser seinen Schwanz um Kanes Hals gewickelt hat. Bei einem Entfernungsversuch zieht sich der Schwanz immer enger um den Hals, und das Opfer droht dadurch erwürgt zu werden. Es wird außerdem festgestellt, dass das Blut des Organismus aus einer unbekannten, hochkonzentrierten Säure besteht, als diese vom Operationstisch tropft, sich durch die Böden mehrerer Etagen des Raumschiffs frisst und droht, die Außenhülle des Raumschiffs zu durchdringen. Eine chirurgische Entfernung des Parasiten ist damit unmöglich. Nach einer gewissen Zeit bemerken Dallas, Ash und Ripley, dass der Fremdorganismus tot von seinem Opfer abgefallen ist. Die Crew macht sich auf den Rückweg zur Erde. Kane erwacht und scheint sich erholt zu haben. Kurze Zeit später erleidet er jedoch einen plötzlichen Anfall mit Husten und Krämpfen, bei dem unerwartet und gewaltsam ein kleines Wesen aus Kanes Brustkorb, der ihm als Wirt diente, hervorbricht und in den düsteren, labyrinthartigen Gängen des Schiffes verschwindet. Kane stirbt dabei. Die schockierte Crew entschließt sich, das Wesen zu jagen. Es stellt sich rasch heraus, dass es sich häutet und enorm schnell wächst. Bei der Suche nach ihm tötet es zunächst Brett. Parker vermutet, dass es sich im Luftschacht fortbewegt. Dallas steigt daher in diesen ein und versucht, das Biest mit einem Flammenwerfer zur Luftschleuse zu treiben, von wo es ins All geschleudert werden soll. Aber auch er wird überraschend angegriffen und verschwindet spurlos. Ripley nutzt ihre neue Position als ranghöchster Offizier dazu, den Hauptcomputer „Mutter“ zur scheinbaren Unfähigkeit des Wissenschaftsoffiziers Ash und zu den Zielen der Mission zu befragen. Sie erfährt, dass der Abstecher zu dem Planetoiden geplant und vorrangiges Missionsziel war. Weyland-Yutani beabsichtige, das extraterrestrische Wesen („Alien“), von dessen Existenz die Gesellschaft offensichtlich wusste, zur Erde bringen zu lassen. Die ahnungslose Crew hingegen sei entbehrlich. Als Ash daraufhin versucht, Ripley gewaltsam zum Schweigen zu bringen, was die herbeieilenden Parker und Lambert verhindern können, zeigt sich, dass er in Wahrheit ein Android ist. Nach seiner Zerstörung kurzzeitig reaktiviert, bestätigt Ash den Plan und bringt seine Bewunderung für die tödliche Perfektion der fremden Spezies zum Ausdruck. Davon angewidert beschließen Ripley, Parker und Lambert, das Schiff aufzugeben und mit dem Rettungsfahrzeug zu fliehen. Bei der Vorbereitung der Flucht werden Parker und Lambert jedoch vom Alien getötet. Die einzige Überlebende der Nostromo ist Ripley. In einem letzten verzweifelten Versuch, die scheinbar unbesiegbare Bestie zu töten, aktiviert sie den Selbstzerstörungsmechanismus des Raumfrachters. Während der ohrenbetäubende Countdown läuft, muss Ripley auf ihrer Flucht wieder umkehren, weil das Alien ihr den Weg zum Rettungsfahrzeug versperrt. Ihr Versuch, den Selbstzerstörungsmechanismus außer Kraft zu setzen, scheitert knapp, aber sie kann schließlich doch mit dem Bordkater Jones im Rettungsfahrzeug Narcissus entkommen. Aus der Ferne sieht Ripley mit an, wie die Nostromo durch eine gigantische Explosion zerstört wird. Jedoch ist die Erleichterung nur von kurzer Dauer – das Alien ist nicht etwa vernichtet, sondern kauert in einer Nische des Rettungsfahrzeugs. Am Ende gelingt es Ripley, die sich leise einen Raumanzug angezogen hat, das Alien durch Öffnen der Ausstiegsluke und die dadurch entstehende explosionsartige Dekompression aus dem Rettungsfahrzeug zu schleudern und im Triebwerksfeuer zu verbrennen. In der Hoffnung auf eine ferne Rettung begibt sich Ripley zuletzt in die Kälteschlafkapsel.... Fortsetzungen....Wegen des Erfolges dieses Films wurden mehrere Fortsetzungen gedreht, die die Titel Aliens – Die Rückkehr, Alien 3 und Alien – Die Wiedergeburt tragen und in denen jeweils Sigourney Weaver die Hauptrolle spielt. Der Film Alien, die Saat des Grauens kehrt zurück von Ciro Ippolito wurde als Fortsetzung vermarktet, ist aber keine offizielle Fortsetzung, sondern der Versuch auf der Erfolgswelle des Originals mitzuschwimmen. Außerhalb der eigentlichen Reihe erschien 2004 mit dem Film Alien vs. Predator ein Ableger, der, analog der Computerspielserie Aliens versus Predator, Elemente der Alien- und Predator-Reihe vermischt und ohne Weavers Beteiligung auskommt. Die Fortsetzung von Alien vs. Predator trägt den Titel Aliens vs. Predator 2 (OT: Aliens vs. Predator – Requiem), sie lief ab Dezember 2007 in den deutschen Kinos. Im Gegensatz zu vielen anderen bekannten Filmreihen wie Star Wars oder Indiana Jones lassen sich die Alien-Filme keinem einheitlichen Genre zuordnen. Zwar lassen sich alle Filme unter dem Oberbegriff Science-Fiction zusammenfassen, jedoch setzen die einzelnen Filme unterschiedliche atmosphärische Schwerpunkte. Während der erste Teil dem Aufbau klassischer Horrorfilme folgt, ist der zweite Teil dem Wesen nach eher ein Actionfilm, und der dritte Teil entspricht am ehesten den Gesetzmäßigkeiten eines Thrillers. Der vierte Teil weist typische Charakteristika einer Dystopie sowie einer Groteske auf. Die Unterschiede der Alien-Filme sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie von verschiedenen Regisseuren stammen. Obwohl der Regisseur des ersten Teils, Ridley Scott, ursprünglich auch den zweiten Teil drehen wollte, wurde für Aliens – Die Rückkehr der Terminator- und spätere Titanic-Regisseur James Cameron engagiert. Der dritte Teil wurde von Musikvideo-Regisseur David Fincher inszeniert, der später mit den Thrillern Sieben und Fight Club bekannt wurde. Den vierten Teil schließlich übernahm der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet, der kurz zuvor mit der Groteske Delicatessen ein preisgekröntes Debüt abgeliefert hatte und später Die fabelhafte Welt der Amélie drehte. Die ersten vier Teile der Filmreihe stammen somit allesamt von Regisseuren, die aus ihren Stammgenres ein gewisses Ansehen mitbrachten.
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Eine Szene aus FROM DUSK TILL DAWN-Tito & Tarantula - After Dark

Ein Super Film....From Dusk Till Dawn ist ein Film von Robert Rodriguez aus dem Jahr 1996. Im ersten Teil ein...
Ein Super Film....From Dusk Till Dawn ist ein Film von Robert Rodriguez aus dem Jahr 1996. Im ersten Teil ein Gangsterfilm und Roadmovie, wird er im zweiten Teil ein Vampir-Horrorfilm und endet als Splatterfilm mit viel schwarzem Humor. ...Handlung...Die Brüder Richard und Seth Gecko sind nach einem Gefängnisausbruch und einem Bankraub, wobei etliche Menschen starben, mit drei Frauen als Geiseln auf der Flucht nach Mexiko, das FBI und die texanische Polizei dicht auf den Fersen. Während Seth seine Emotionen im Griff hat, zeigt sich Richard als cholerischer, verhaltensgestörter Sexualverbrecher. Als sie unterwegs einen Getränkeladen aufsuchen, um eine Straßenkarte zu kaufen, ermordet Richard unnötig einen weiteren Texas-Ranger, wonach beide auch den Verkäufer töten. Richard wird dabei die Hand durchschossen und zwei der Geiseln können entkommen. Die Brüder setzen ihren Weg mit der dritten Geisel fort, einer älteren Bankangestellten, die im Kofferraum des Fluchtwagens eingesperrt ist. Unterwegs nehmen sie ein Zimmer in einem Motel, und Seth lässt seinen Bruder mit der Geisel alleine zurück, um den Weg zur Grenze zu erkunden. Als er zurückkommt, findet er zu seinem Entsetzen die Geisel von Richard missbraucht und bestialisch ermordet vor. Der Geistliche Jacob Fuller, der nach dem Tod seiner Ehefrau an Gott zweifelt, ist mit seiner Tochter Kate und seinem Adoptivsohn Scott ebenfalls in dem Motel abgestiegen. Kurzerhand nehmen die Brüder die Fullers als Geiseln, um in deren Wohnmobil über die Grenze zu kommen. Auf der Fahrt achtet Seth darauf, dass Richard sich von dem jungen Mädchen fernhält. Es gelingt ihnen, versteckt im Wohnmobil die Grenze zu passieren. Sie fahren zum Titty Twister, einer abgelegenen Tabledance-Bar mit Bordellbetrieb, zu der sie der mexikanische Unterweltboss Carlos für den nächsten Morgen bestellt hat. Dieser will den Gecko-Brüdern gegen einen Anteil an ihrer Beute Asyl in El Rey gewähren. Seth hat vor, die Zeit bis zum Eintreffen von Carlos in der dubiosen Bar zu verbringen. Am Eingang legen sich die Brüder mit dem Türsteher an und schlagen ihn zusammen. In der mit Truckern und Bikern gut gefüllten Bar bewegen sich etliche Tänzerinnen in knapper Kleidung auf Tischen und Emporen lasziv zur Musik einer mexikanischen Band. Die Gruppe übernimmt einen Tisch und beginnt zu trinken. Als die Hauptattraktion des Etablissements, die verführerische Santanico Pandemonium, einen erotischen Tanz beendet, erscheint der Türsteher in Begleitung des Barkeepers und des Rausschmeißers am Tisch. Richard wird vom Barkeeper mit einem Messer in die verletzte Hand gestochen, woraufhin die Brüder die Angreifer mit Schüssen und dem Messer niederstrecken. Dabei erregt Richards herabfließendes Blut die Aufmerksamkeit von Santanico, die sich plötzlich in ein Monster verwandelt, auf den Verletzten springt und mit den Zähnen seinen Hals aufreißt. Auch das niedergestreckte Trio erhebt sich wieder – es sind, wie auch die Tänzerinnen und das restliche Personal, Vampire. Sie verwandeln sich, fallen über die Anwesenden her und veranstalten ein Gemetzel, dem fast alle Gäste sowie Richard zum Opfer fallen. Seth und die Fullers wehren sich erfolgreich, zusammen mit zwei weiteren Gästen: Frost, ein bärenstarker Vietnam-Veteran, und Sex Machine, ein Biker und Peitschenartist. Es gelingt ihnen, die gesamte Vampirhorde zu pfählen oder ins Herz zu stechen, worauf deren Körper verbrennen. Nach einer kurzen Atempause droht jedoch erneut Gefahr, als Richard und die gebissenen, toten Trucker sich ebenfalls zu Vampiren verwandeln – die Gruppe bereitet auch ihnen den Vampirtod. Allerdings wird dabei Sex Machine gebissen, der kurz darauf mutiert und Frost und Jacob Fuller anfällt. Frost kann ihn durch ein Fenster nach draußen schleudern, doch nun dringen Unmengen Fledermäuse ein, die sich in Vampire verwandeln und angreifen. Frost mutiert ebenso. Seth, Kate und Scott können sich in einem kleinen Lagerraum verschanzen. Zu ihnen stößt kurz darauf auch Jacob. Jacob weiß, dass er sich aufgrund des Bisses bald verwandeln wird, und findet zu seinem Glauben zurück. Er stellt Weihwasser zum Kampf gegen die Vampire her. Darüber hinaus ist der Lagerraum voll von Waren, die im Laufe der Zeit von den Vampiren aus den Trucks ihrer Opfer hergeschafft worden sind, woraus die Überlebenden weitere Waffen herstellen. Jacob nimmt den anderen das Versprechen ab, ihn umgehend zu vernichten, sobald er sich verwandeln wird. Dann kehren sie in die Bar zurück und greifen die Vampirhorde an. Als Jacob sich verwandelt, tötet ihn Scott, wird allerdings zuvor von ihm gebissen, von mehreren Vampiren gepackt und daraufhin von Kate erschossen. Rücken an Rücken, in der Mitte der Bar stehend, befinden sich nur noch Seth und Kate am Leben und gegen eine Überzahl Vampire in aussichtsloser Lage. Doch ihnen wird unerwartet Hilfe zuteil. Die aufgehende Sonne leuchtet durch die Schusslöcher in den Wänden – durch ein Gitter von Sonnenstrahlen sind die beiden geschützt. Da trifft Carlos mit seinen Männern ein. Sie schießen die Tür auf, worauf Sonnenlicht die Discokugel der Bar trifft, durch den Raum gestreut wird und die restlichen Vampire verbrennt. Seth gibt Carlos seinen Anteil, und auch Kate erhält ein dickes Geldbündel. Sie fragt, ob er eine Begleitung brauche, doch er lehnt ab und fährt im von Carlos gebrachten Wagen davon. Kate verlässt den Ort mit dem Wohnmobil. In der Schlusseinstellung sieht man die Rückseite des Titty Twister, an der eine gewaltige Grabung erfolgt ist. Die Bar ist die Spitze eines zuvor im Sand verschütteten präkolumbischen Tempels in Pyramidenform, an den Hängen der Grube türmt sich eine Vielzahl von Wracks – die ausgeraubten Trucks vieler ermordeter Truckfahrer.
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00:03:16

The Matrix (1999) - Lobby Shootout Scene (1080p) FULL HD

Matrix (Originaltitel: The Matrix) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1999. Regie führten die Wachowskis, die...
Matrix (Originaltitel: The Matrix) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1999. Regie führten die Wachowskis, die auch das Drehbuch schrieben und zum Zeitpunkt des Erscheinens noch unter dem Namen „The Wachowski Brothers“ auftraten. Die Hauptrollen spielten Keanu Reeves, Laurence Fishburne und Carrie-Anne Moss. Im Mai 2003 folgte die Fortsetzung mit Matrix Reloaded und im November 2003 der dritte Teil Matrix Revolutions....Spezialeffekte...Der Film erregte Aufsehen durch aufwendig gestaltete Kampfszenen im Stil von Kung-Fu-Filmen, die in Verbindung mit digitalen Effekttechniken auf innovative Weise präsentiert wurden. Der durch den Film bekannt gewordene Bullet-Time-Effekt – ein spezielles Verfahren der Zeitlupenfotografie – wurde in Matrix durch 122 Spiegelreflex- und 2 Filmkameras realisiert. Die Kameras wurden rund um eine Szene auf Schienen geschraubt und synchronisiert ausgelöst. So kann diese Szene verlangsamt, gestoppt oder rückwärts abgespielt werden, während eine Kamerafahrt in dieser scheinbar zeitverlangsamten Welt möglich ist. Das Motion-Capture-Verfahren wurde ebenfalls in Matrix verwendet. Hierbei werden menschliche Bewegungen durch Sensorenchips erfasst, vom Computer gespeichert und dann auf künstlich erstellte Mensch-Modelle im Computer übertragen, die dann digital in das konventionell aufgenommene Filmmaterial hineinkopiert werden.Für in der Matrix spielende Szenen wurde ein grüner, für in der Realität spielende Szenen ein blauer Farbfilter eingesetzt, der die jeweiligen Szenen entsprechend leicht einfärbt... Ich finde den Film super :)
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SOUTH PARK-Eric Cartman, Lady Gaga - Poker Face (from South Park)

Ich traue mich jetzt nicht, ein Video-Clip von South Park hochzuladen, es könnte einige User zu anstößig sein,...
Ich traue mich jetzt nicht, ein Video-Clip von South Park hochzuladen, es könnte einige User zu anstößig sein, deswegen hab ich diesen Clip ausgesucht. Ich selber bin mit der Serie groß geworden und hab über den kleinen Eric Cartman viele Tränen gelacht, der kleine ist zum kuddeln... Mittlerweile gibt es von South Park 22 Staffeln...In Deutschland wurde die erste Staffel vom 5. September bis zum 28. November 1999 sonntags um 23:15 Uhr auf RTL ausgestrahlt.
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THE 100 Staffel 1 - Trailer Deutsch HD German

Staffel 1

Meine absolute Lieblings Serie, die ist einfach nur Hammer Geil.

Die Radioaktivität eines...
Staffel 1

Meine absolute Lieblings Serie, die ist einfach nur Hammer Geil.

Die Radioaktivität eines Atomkrieges machte die Erde vor 97 Jahren unbewohnbar. Überlebende kamen auf einer Raumstation, der Ark, zusammen. Aufgrund begrenzter Ressourcen herrschen auf der Station strenge Regeln und eine Ein-Kind-Politik. Jede von einem Erwachsenen verübte Straftat, die nicht folgenlos rückgängig gemacht werden kann, wie z. B. die Verschwendung von Sauerstoff, wird mit dem Tode bestraft. Als feststeht, dass der Ark nur wenige Monate bleiben, bis der Sauerstoff aufgebraucht ist, werden 100 jugendliche Straftäter mit einem Raumschiff auf die Erde entsandt, um mithilfe von Armbändern, die Lebenszeichen an die Ark senden, herauszufinden, ob man auf der Erde wieder leben kann. Unter ihnen befindet sich die 17-jährige Clarke Griffin, Tochter der Chefärztin der Ark. Bereits bei der Landung auf der Erde kommt es zu Problemen, so bricht die Verbindung zur Ark ab und die 100 kommen nicht am geplanten Landeplatz bei Mount Weather an. Währenddessen wird Thelonius, der Ratspräsident der Ark, angeschossen vorgefunden und sein Stellvertreter Kane übernimmt zwischenzeitlich die Führung. Als Täter wird Bellamy Blake ausgemacht, dessen Schwester Octavia ebenfalls unter den 100 ist. Auf der Erde sind die 100 jedoch nicht allein, sondern treffen auf andere Überlebende (u. a. Grounder) und gefährliche mutierte Tiere. Zwischen den Groundern und den 100 lässt sich ein Krieg schließlich nicht mehr verhindern. Die 100 haben nur noch wenige Munitionsvorräte und versuchen, sich in ihrem Raumschiff zu verschanzen. Durch Zündung der Triebwerke kann die Gruppe die Angreifer töten. Nachdem sie aus dem Raumschiff steigen, greift eine dritte Gruppe an, die Mountainmen, die technisch überlegen sind.
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00:01:07

THE 100 Staffel 2 - Trailer Deutsch HD German

Staffel 2

Von den Mountainmen wird ein Großteil der verbliebenen Jugendlichen der 100 aufgenommen und zu Mount...
Staffel 2

Von den Mountainmen wird ein Großteil der verbliebenen Jugendlichen der 100 aufgenommen und zu Mount Weather geschafft. Dort leben sie in einem unterirdischen Bunkersystem mit weiteren Überlebenden des Atomkrieges. Die Mountainmen versorgen die Jugendlichen und geben sich zunächst freundlich. Clarke misstraut ihnen und flieht, um die außerhalb des Berges verbliebenen Jugendlichen zu suchen. Die Mountainmen können die Radioaktivität im Gegensatz zu Groundern und den Menschen der Ark nicht aushalten. Wie sich herausstellt, nutzen die Mountainmen das Blut von Groundern, um Verstrahlungen zu therapieren. Das Blut und Knochenmark der Jugendlichen von der Ark ist dazu jedoch wesentlich besser geeignet, ihre Leben sind in Gefahr. Währenddessen haben die Erwachsenen es geschafft, die Ark auf der Erde zu landen. Clarke trifft die außerhalb des Berges verbliebenen Jugendlichen und ihre Mutter wieder. Daraufhin setzt Clarke alles daran, die in Mount Weather gefangenen Jugendlichen zu retten. Dazu arbeitet sie gemeinsam mit den Groundern, um ihre Gefangenen zu befreien. Als Bedingung dafür stellt deren Anführerin Lexa den Tod von Finn, da dieser zuvor, um Clarke zu finden, einige Grounder getötet hatte. Daraufhin tötet Clarke Finn, um ihn vor einem qualvollen Tod durch die Grounder zu bewahren. Bellamy wird in Mount Weather eingeschleust und versucht, die gefangenen Grounder zu befreien, um einen Zweifrontenkrieg zu ermöglichen. Thelonius schafft es unterdessen, mit einer Atomrakete ebenfalls auf der Erde zu landen. Er trifft auf die Leute der Ark und begibt sich daraufhin mit Murphy auf die Suche nach einer sogenannten Stadt des Lichts, in der alle Menschen sicher sein sollen. Kurz vor dem militärischen Anschlag auf Mount Weather, der die Grounder und die Restlichen der 100 retten soll, wird Clarke von Lexa, der Anführerin der Grounder, verraten. Lexa schließt einen Deal mit den Mountainmen und gibt die Verbliebenen der 100 auf, um die eigenen Grounder zu retten. Clarke verseucht daraufhin gemeinsam mit Bellamy das Bunkersystem mit radioaktiver Luft, sodass alle Mountainmen sterben und nur die Gefangenen von der Ark überleben. Clarke verlässt kurz darauf die anderen, da deren Anblick ihr Schuldgefühle machen würde. Thelonius trifft unterdessen in einem Haus ein, in dem eine projizierte Frau ihn willkommen heißt und ihn zu der Atomrakete führt.
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